[Praktikum] alles anders.

Himmel im Alaunpark

Bild des Tages - Der Himmel über Dresden bei Sonnenuntergang

Wie ich meinem Post geschrieben hatte, gibt es mehrere Möglichkeiten einen WordPressblog zu gestalten.

  1. Die erste Möglichkeit war nichts zu tun und alles so zu lassen.
  2. Die zweite war, sich ein bereits bestehendes Thema zu suchen und es umzuarbeiten.
  3. Die dritte Möglichkeit war, das Design aus einem Rohling aufzubauen.

Meine bevorzugte Arbeitsmethode ist die dritte. Der Vorteil dabei ist, dass ich weiß wo was ist und wie ich es ansteuern kann. Der Nachteil, wie ich jetzt feststellen durfte ist, dass wenn du mit deinem Vorschlag für alle anderen daneben liegst, du nochmal von vorne anfangen kannst.

Also jetzt schwenke ich zur zweiten Arbeitsmethode um….

Ich persönlich bin gegen eine statische Anfangsseite weil:

  • Internetnutzer_innen, die häufiger auf eine Seite gehen, einmal mehr klicken müssen als sie sollten um zum aktiven Teil der Seite zu gelangen. Nutzerinnenfreundlichkeit heißt auch wenig klicken!
  • der aktuelle Teil eines Projektes Nutzerinnen zu treuen Leserinnen macht. Niemand liest sich eine Projektbeschreibung mehr als einmal komplett durch, wenn er oder sie noch nicht wirklich am Projekt interessiert ist. Das Internet zeichnet sich in erster Linie durch seine Aktualität aus.
  • das Ziel eines Webangebotes es ist Informationen zu bieten – statische, aktuelle und persönliche. Bei Projekten, die nie mehr als ein Mikropublikum erreichen können, halte ich besonders die aktuellen Informationen für entscheidend.

Viele Menschen gehen ins Internet um informiert zu sein. Ich persönlich surfe selten über Seiten, die ihre letze Aktualisierung im Jahr 2004 erfahren haben. Ich will also nicht nur informiert sein. Ich will auf dem letzten Stand sein. Oder anders gefragt: liest du die Zeitung von vor vier Wochen?

Einen schönen Beitrag, der zwar etwas kommerziell ausgerichtet ist, ist von Marta Z. Kagan. Sie diskutiert die Frage: What The F**K is Social Media? (übersetzt „Was zur Hölle ist das Soziale Internet?“). Für alle die noch nicht wissen was zur Hölle das Soziale Netz ist – bitte klicken.

Nachtrag: Noch was in eigener Sache. Feedback?

Regeln für das Geben von Feedback:

  • Beobachtungen konkret benennen. Verhalten genau beschreiben.
  • Das Gegenüber wissen lassen, welche Reaktionen und Empfindungen. das Verhalten ausgelöst hat.
  • Die eigenen Gefühle mit Ich-Botschaften artikulieren. „Es hat mich geärgert, dass…“
  • Eigene Ziele und Wünsche klar äussern.
  • Nur Feedback zu begrenzten, veränderbaren Verhaltensweisen äussern.
  • Auf Wertungen und Verurteilungen verzichten.
  • Direkte Feedbacks geben (Unter vier Augen, persönlich, die Person direkt ansprechen). Keine globalen, verallgemeinernden Abrechnungen!
  • Die passende Situation wählen (Ort, Zeit). Der Feedbackempfänger soll das Gesicht nicht verlieren.
  • Positives (Anerkennung) ebenfalls nennen. Positives Verstärken. (Quelle)
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