[Praktikum] Wichtige Plugins für WordPress

arbeiten, gucken dann weiterarbeiten

Bild des Tages

Eins vorweg. Das was da draußen so vor sich geht, nenne ich einen Sommer. In dieser Tagen wird mir die Bedeutung einer ausgedehnten Siesta erst wirklich bewusst.

Ich lerne auch den Wert einer separaten Tastatur kennen. Mein Notebook hat nämliche eine sehr warme Tastatur. Was im Winter ganz toll ist, raubt mir jetzt die Nerven.

Kommen wir zum Punkt.

Die Blogsoftware WordPress kann durch allerlei Plugins bestückt werden. Für das Projekt „Lesestark Dresden blättert die Welt auf“ habe ich ganz bestimmte Plugins installiert, die sich in anderen Blogs bereits bewährt haben. Einen besonderen Augenmerk lege ich dabei auf Benutzerinnenfreundlichkeit und Informationsvermittlung.

Ziel soll es sein, dass die Seite intuitiv genutzt werden kann. Es soll deutlich werden wie aktuell die entsprechende Information ist, an welcher Stelle sich die Nutzerin gerade befindet und welche Informationen noch interessant sein könnten.

Ein Blick hinüber zu den großen Anbieterinnen von Internet wie Amazon und Google lohnt sich dabei immer!

Plugins im Überblick mit Erläuterung:

  • Akismet – Spamabwehr ist ein entscheidendes Merkmal erfolgreicher Webangebote. Bei Blogs ist besonders die kommunikative Schnittstelle betroffen. In den Kommentaren können Autorinnen oder Interessierte weitere Hinweise zum Thema hinterlassen, Fragen stellen, Kritik oder Lob mitteilen. Unwichtige Informationen, wie Spamkommentare, sind störend und hinterlassen einen schlechten Eindruck.
  • Breadcrumb Navigation XT – Die sogenannte „Brotkrumen – Navigation“ bietet die Möglichkeit sich nach dem Sprung auf eine andere Seite neu zu orientieren. Die Nutzerin ist immer über ihren virtuelle Aufenthaltsort informiert und kann durch die verschiedenen Ebenen navigieren. Zum Beispiel ( Navigation: Startseite > Information > Formulare). Diese Form der „passiven“ Navigation schafft zusätzliche Informationen (welche Ebenen gibt es auf der Seite noch) und Transparenz (ich weiß wo ich gelandet bin). Anders als bei Hänsel und Gretel werden die Brotkrumen mit der Zeit aber nicht von Vögeln geklaut.
  • Events Calendar – Veranstaltungen zu verwalten ist eine Sache. Sie ohne zusätzlichen Aufwand innerhalb eines Webangebotes zu plazieren etwas ganz anderes. Die automatisierte Darstellung von Terminen ist nur innerhalb von so genannten Content Management Systemen möglich. Das hier vorgestellte Plugin ermöglicht es Termine in eine Eingabemaske einzutragen, welche dann auf verschiedene Art und Weise innerhalb des Weblogs präsentiert werden können.

morgen geht es weiter…

[Job] Prinzip Hoffnung

In letzter Zeit habe ich für mich festgestellt, dass die Angebote des Internets vielfältig und vor allem leicht zu bedienen sind. Von diesem Punkt aus habe ich also noch keinen Job.

Was allerding häufig fehlt ist das Verständnis für diese Angebote:

  • Warum sollte ich einen Blog schreiben? (wordpress.com)
  • Warum sollte ich meine Fotos online verwalten? (flickr.com)
  • Was soll ich sozialen Netzwerken? (facebook.com)
  • Warum sollte ich der Welt ständig mitteilen was ich gerade mache? (twitter.com)
  • Warum sollte ich allen ein Nutzungsrecht auf meine geistigen Ergüsse einräumen? (creativecommons.org)

Ab diesem Punkt werden meine Jobaussichten schon besser. Warum? Dafür gibts auf die schnelle zwei Gründe:

  • Bist du mit deinem Verein, deiner Firma, deiner Interessengruppe nicht im Internet präsent, existierst du nicht. Information ist der Schlüssel zum Erfolg, wenn es darum geht bekannt zu werden, oder seine Nutzer_innen gut zu informieren.
  • Benutze das Internet als Informationskanal so wie du es gewohnt bist. Sei aktuell, stelle mehr Informationen zur Verfügung als du für nötig hältst, verknüpfe sie mit anderen Informationen, gib Hinweise.

Der Generationswechsel hin zu den Digital Natives, die die immer schon einen Computer hatten, ist noch nicht vollzogen . Ich kann mir sehr gut vorstellen in meinem Job was mit Medien- und Informationskompetenz zu machen. Besonders in Bibliotheken und bibliothekarischen Projekten ist es wichtig, die neuen Medien (die im übrigen die Bibliotheksbenutzer_innen bereits munter verwenden, siehe StudiVZ, SchülerVZ, Jappy…) mit offenen Armen zu begrüßen. Argwohn und Skepsis ist manchmal wichtig aber zu viel Zeit darf nicht verschenkt werden.

Lieber gleich als später – ausprobieren tut nicht weh.

Sollte das alles nicht klappen gibt es aus dem Superheld_innenuniversum auch noch Hoffnung, denn Batgirl war Bibliothekarin!

[Praktikum] WordPress installiert. Plugins aktiviert.

Heute kann ich leider noch nicht darauf eingehen, ob es sich nicht vielleicht doch lohnen würde zu wordpress.com zu gehen und ganz auf einen selbstgehosteten Weblog zu verzichten.

Die vielen Upgrademöglichkeiten machen aus einem limitierten kostenfreien Blog einen schönen unlimitierten Weblog. Einzig und allein die Plugins fehlen.

Im Weblog „Lesestark – Dresden blättert die Welt auf“ fehlen diese nicht, sind sogar zahlreich vertreten.

Morgen werde ich hier auflisten, welche Plugins meiner Meinung geeignet sind um noch mehr aus einem Blog herauszuholen.

Heute geht nichts mehr. Die Hitze macht mich ja fertig. Ich habe gehört, dass Sommer ist. Irre.

Bild des Tages: „Treppenhaus im Plattenhaus“

Treppenhaus

[Praktikum] WordPress installiert. Doku morgen. Bild heute.

Ich habe heute das WordPress Weblog für das Projekt „Lesestark – Dresden blättert die Welt auf“ aufgesetzt. Unter http://lesestark-dresden.de/blog/ ist er bereits zu erreichen, beinhaltet aber noch gar nichts.

Morgen werde ich hier wie gewohnt meine Dokumentation schreiben, was ich bei der Installation alles beachten musste.

Die Frage wird sich stellen, ob es wie bei den Wikis beschrieben, nicht besser wäre mit dem Blog zu wordpress.com zu ziehen. Meine Meinung dazu gibt es morgen.

Ein Bild von Dresden gibts dafür heute schon 🙂 Hübsch oder? Aufgenommen mit meinem neuen Telefon, äh Kamera (immerhin 5 MegaPixel), äh Computer (ich sag nur WLAN und Skype) … Nokia 95.

Elbe

[Praktikum] pbwiki.com im Test

In meinen letzten beiden Beiträgen (hier und hier) habe ich mich für eine Projektarbeit mit Hilfe von Wikis ausgesprochen. Ich habe die Installation der Software PmWiki beschrieben und die Vorteile näher erläutert.

Innerhalb meines Praktikums muss ich mir aber auch Gedanken um die Nachhaltigkeit eingeführter Software Lösungen machen. Was ist wenn die Praktikantin auf einmal nicht mehr da ist? Inhaltlich ist die Betreuung vielleicht noch gesichert aber was ist mit dem technischen Support?

Software entwickelt sich schnell weiter. Warum? Weil Sicherheitslücken, die mit der Zeit entstehen (oder besser: gesucht und gefunden werden) von den Entwicklerinnen geschlossen werden müssen.

Technisch auf der Höhe der Zeit zu sein (eng. Upgrade), ist immer entscheidend wenn personalisierte Daten über das Internet ausgetauscht werden. Was also tun?

Eine Angebot im Netz nutzen? pbwiki.com!

Eine Möglichkeit ist das kostenfreie Angebot von pbwiki.com. Hier entfällt, der technische Support sowie die manuelle Nutzerinnenverwaltung. Ich kann das Wiki kostenfrei nutzen und muss mir keine Gedanken um mögliche Sicherheitslücken machen. Darum kümmert sich von nun an das Team von pbwiki.

Ich bin mit meinem Vereinswiki heute schon zu einem großen Teile umgezogen, da ich mit der Software Aktualisierung schon jetzt nicht mehr hinterher kommen bin.

Vorteile

  • Kostenfreiheit
  • Bedienung sehr Nutzerinnenfreundlich
  • Versionskontrolle
  • Wahlmöglichkeit zwischen einem öffentlichen oder privaten Wiki
  • Nutzerinnenverwaltung
  • Druckbare Version des Wikiartikels
  • technischer Support
  • WYSIWYG Editor
  • Quellcode einsehbar (einbinden von Inhalten wie in einem Blog)
  • Ordnerfunktion
  • Verschlagwortung
  • große Community

Nachteile

  • keine Wikisyntax
  • Upgrade ist nicht bezahlbar (9,95$ im Monat)
  • eingeschränkte Designmöglichkeiten

Fazit

Ich denke, dass der Umzug zu pbwiki.com eine große Arbeitserleichterung für mich darstellt. Die Vorteile überwiegen in einem entscheidenen Punkt. Dem der Zeitersparnis. So schnell werde ich kein eigenes Wiki mehr aufsetzen. Das gibt mir die Möglichkeit mich mehr auf die Inhalte zu konzentrieren.

Aber vielleicht ist ja morgen auch schon wieder alles andere 🙂

Viele Grüße von Mari*us Zierold

[Praktikum] PmWiki – Wiki ganz einfach!

Zusammenfassung: Dieser Beitrag beschreibt, dass es nicht nur eine Wikisoftware sondern mehrere gibt. Genauer betrachtet wird die Software PmWiki, das gut für Projektarbeit eingesetzt werden kann. Einsatzgebiete und technische Schritte bis zum Produktiveinsatz werden genauer erläutert. Dem Fazit schließt sich ebenfalls eine Empfehlung an, wie mensch auch ohne technische Fähigkeiten ein eigenes Wiki betreiben kann.

projekt_ohne_wiki vs. projekt_mit_wiki mit Wikis besser arbeiten!

In der Welt der Computer und des Internets gibt es immer mehr als nur eine Variante

Es gibt zum Beispiel nicht nur Windows/Mac. Da wäre zum Beispiel Linux. Oder neben Google, der alten Datenkrake gibt es Ixquick. Eine Metasuchmaschine (die auch Googleergebnisse verwendet), die vor kurzem mit dem Datenschutz Gütesiegel ausgezeichnet wurde. Und und und.

Warum sollte das für Wikisoftware anders sein?

Weiterlesen

[Praktikum] Wikis und Projektarbeit?

projekt_mit_wikiProjektarbeit zeichnet sich dadurch aus, dass mehrere Menschen zusammen an einem Projekt arbeiten. Sie erarbeiten Konzepte, spielen mit Ideen, verfassen Texte, verwalten Daten usw…. Dabei arbeiten sie selten synchron, d.h. zur gleichen Zeit.

Aussagen wie: „Ich komme morgen erst um zwei Uhr, aber auch nur kurz“ oder „Wir sehen uns erst wieder am Mittwoch“ machen es unglaublich schwierig die verschiedenen Gedanken zur gleichen Zeit produktiv zusammenzubringen.

Die elektronische Kommunikation läuft zu einem großen Teil über zwei Wege:

  • Emails
  • extra Laufwerke

Ergebnis der Projektarbeit ohne Wikis:

projekt_ohne_wiki

Im Laufe der Projektzeit ergeben sich viele Fragen:

  • Wer hat jetzt die Mail von XY bekommen?
  • Hatte ich dir die Mail nicht geforwarded?
  • Welches Dokument ist den jetzt das neuste?
  • Wer hat als letztes daran gearbeitet?
  • Sind die neusten Zahlen schon eingearbeitet?

Das Problem dabei ist, dass sich das Medium Email bei der Projektkoordination bereits überholt hat. Warum? Siehe Bild oben? Die extra Laufwerke sind meistens schöne große Speichermedien, werden regelmäßig gesichert und alle haben darauf Zugriff. Toll. Aber: Die Benachrichtigung fehlt. Was hat sich wann und wie genau verändert. Kernpunkte guter Projektarbeit.

Elektronische Kommunikation kann auch anders laufen. Nachvollziehbar, effizient, asynchron… Wie?

  • mit einem Wiki!

Ergebnis der Projektarbeit mit Wikis:

projekt_mit_wiki

Die oben gestellten Fragen ergeben sich nun nicht mehr weil:

  • jedes Dokument ist in den jeweiligen Version vorhanden. Änderungen können verfolgt werden und bei Bedarf rückgängig gemacht werden.
  • Änderungen werden mir per Mail mitgeteilt.
  • Es gibt immer nur ein Dokument (alle Versionen sind aber gespeichert)

Was das alles mit meinem Praktikum zu tun hat, schreibe ich morgen an dieser Stelle. Eins vorweg. Es hat was mit Wikis zu tun 🙂

Weitere Links:

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