Zu Besuch bei Do Karate

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Rüber und drunter durch. Nach zehn mal bist du warm!

Gestern folgte ich der Einladung von Uchi-Deshi Christian vom Karate Dojo nebenan und besuchte zusammen mit Rosmarie Sensei das Training von 20.15 – 21.30 Uhr. Beide Dojos befinden sich im Oederlin Areal, nur dass sich das Aikidodojo unten am Fluss und das Karate Dojo oben in den Wolken befindet.

Es handelt sich um ein Kyokushin Karate Dojo, welches professionell geführt wird und eine ganze Menge Schülerinnen und Schüler hat. Die Stimmung unter den Schüler_innen ist ganz ausgezeichnet und die Trainer und Trainer_innen machen einen wirklich sehr sympatischen Eindruck.

Auf dem Trainingsplan stand Kumite. Da ich früher bereits Vollkontakt bei Wettkämpfen gekämpft habe, entschied ich mich für diese Art des Kumite. Es war mal wieder eine sehr intensive, freudige und schmerzhafte Erfahrung. Ein paar Erkenntnisse habe ich für mich mitnehmen können:

  • Meine Fitness befindet sich auf einen angenehmen Level ist aber absolut nicht wettkampftauglich. (nicht das ich das erwartet hätte)
  • Ich verletze mich sehr schnell an meinen Füßen.
  • Wenn eure Kontrahenten sagen, dass sie ihre Bandagen für den Schutz ihrer Fäuste anhaben, dann stimmt das zwar, leider können sie damit auch sehr viel härter zuschlagen.
  • Ich kann immernoch locker zum Kopf treten.
  • Mein Mae Geri kommt immernoch ganz gut, leider …. (siehe Punkt 2)
  • Wenn du jahrelang nicht mehr Vollkontakt gekämpft hast, gehe sicher, dass du am folgenden Tag nicht so viel zu tun hast.
  • Ich mag meinen Hakama sehr.
  • Aikido und Karate sind wirklich sehr verschieden …
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v.l. Malibu Sensei, Uchi Deshi Marius und Uchi Deshi Christian

Diese intensive körperliche Erfahrung, die für mich auf dem Prinzip der Auseinandersetzung beruht, steckt jetzt immer noch in mir. Ich bin das gar nicht mehr gewohnt und meine Schultern sind noch immer etwas verkrampft. Ich habe auch gemerkt, dass mich diese Art des sich-miteinander-messens innerlich nicht mehr berührt. Dort sind allerdings meine Kampfkunstwurzeln.

Hinweis: Alle Beiträge zu meiner Uchi-Deshi Zeit bei Rosmarie Herzig Sensei (4.Dan) im Aikido Dojo Ennetbaden gibt es unter der Kategorie “uchideshi09″

Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung und froh, dass ich der Einladung nachgehen konnte. Das Do Karate Dojo ist für alle die Karate mögen nach meinem kurzen Einblick sicherlich eine gute Adresse. Für alle die dem Aikido zugetan sind, kommen einfach runter an die Limmat. Für alle aus der Umgebung ist das Dojomäßig schon ein tolles Gebiet!

Vielen Dank,
Mari*us

Was ich gerade lese: Der Finger und der Mond

Als Uchi-Deshi nehme ich mir die Zeit viel zu lesen. Die Bibliothek ist voll mit vielen Interssanten Büchern, die mir auf meinem Weg immer neue Anhaltspunkte geben. Ich will diese mit euch teilen und sammle sie in meinem Amazon-Shop. Wenn ihr darüber bestellt, wird mir was gutgeschrieben. Also los kauft 🙂

Derzeitig lese ich „Der Finger und der Mond: Zen-Geschichten und schlagkräftige Worte dazu„. Dabei handelt es sich um ein Buch von Alejandro Jodorowsky, in dem er seine Interpretationen auf Zen-Geschichten und Koans anbietet. Wer schon mal so eine solche Geschichte gelesen hat und danach keinen blassen Schimmer hatte um was es ging, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.

Fazit: Umwerfend. Wirklich!

Der zweite Dan im I-SHIN

Kinderseminar in Berlin Karow

Kinderseminar in Berlin Karow

In meiner Abwesenheit fanden in Berlin zwei größere Seminare mit Shihan Bernd Hartmann (Forida – 6.Dan) statt. Eins ebenfalls in meinem I-SHIN Hausdojo in Berlin – Karow. Da mein Fokus auf dem Kindertraining liegt, standen David, Isa und die Kindergruppe stellvertretend für meine Arbeit im Dojo. Als Anerkennung meiner Bemühungen, bin ich nur ein Träger des zweiten Dan im I-SHIN.

Entgegen genommen hat die Urkunde Marko Stojkovic (siehe Bild unten), der seine Prüfung zum Shodan erfolgreich bestanden hat. Herzlichen Glückwunsch.

Vielen Dank für das in mich gesetzte Vertrauen!

Marko bei 1. Dan-Verleihung

Marko bei 1. Dan-Verleihung

Kampfkunstblogs, Heute: Black Belt Mama

Blue Belt Girl Maria

Blue Belt Girl Maria

Black Belt Mama ist zwar noch keine Black Belt (1ster Kyu wenn ich das richtig mitbekommen habe) aber eine Mama (ihre Kinder heißen „Big I“ und „Lil C“) ist sie sie schon. In ihrem Blog, schreibt sie auf englisch in einem wirklich sehr amüsanten Stil über Erlebnisse in ihrem Leben.

Eine besonderen Beitrag wollte ich euch deswegen nicht entgehen lassen: „How To Tell If You’ve Overdone It At The Gym“ heißt so viel wie, „Untrügerische Zeichen, dass du es im Gym übertrieben hast“.

1. You lift your hand to brush your teeth and decide it would really just be easier to bring your mouth down to your hand level instead of the other way around. Who cares if your head is in the sink? (Quelle: How To Tell If You’ve Overdone It At The GymBlack Belt Mama)

Übersetzt heißt das soviel wie, „Du willst die dir Zähne putzen und entscheidest, dass es einfacher ist deinen Mund runter zu deiner Hand zu bewegen. Wen störts schon, wenn dein Kopf im Waschbecken hängt“. Auf How To Tell If You’ve Overdone It At The Gym gibt es noch 9 weitere, sehr witzige Zeichen, die dir deutlich machen, dass du es übertrieben hast.

Dieses Weblog kann ich nur empfehlen, da es eine sehr interessante Perspektive auf Kampfkunst gibt! Viel Spaß beim Lesen.

Judo, Kampfkunst und Geschlecht. Ja wo sind sie nur die Frauen?

Der Beitrag hat zwei Ebenen: Hinweisen und Fragen.

  1. Zum einen will ich auf eine, na ja sagen wir mal „Dokumentation“ (ca. 45Minuten) hinweisen, bei der zwei Amerikaner nach Japan reisen um dort das Judo zu erkunden. Ihr könnt euch also mit auf die Reise begeben. Es geht viel um Physik und Winkel. (Danke an den Kampfkunstblog für den Hinweis)
  2. Zum anderen will ich eine ganz einfache Frage stellen: Wo sind die Frauen, Mädchen, weiblichen Jodokas?

Ich empfinde das Fehlen von Frauen in der gesamten Dokumentation als schmerzende Leerstelle und lässt mich einmal mehr darüber nachdenken, was für eine Kampfkunst ich machen will.

Als Gegengewicht zur Dokumentation und ein wirklich gelungenes Bild von Georg. Danke dafür!

Als Gegengewicht zur Dokumentation und ein wirklich gelungenes Bild von Angie. Danke dafür an David!

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Georg

Ein schöner Abschluss. Danke an alle für die tolle Unterstützung!

Nerdi-nerd

Ich habe versucht wie ein Vulkanier auszusehen und bin nicht nur an den fehlenden spitzen Ohren gescheitert.

Gestern gingen meine zwei Wochen Trainingsleitung im Aikidodojo Ennetbaden mit einem ganz tollen Kinobesuch zu Ende. Sensei ist inzwischen auch wieder gut im Dojo gelandet. Aber der Reihe nach:

*Trainingsleitung* Sensei ist wieder sicher ins Dojo zurückgekehrt. Zu meinem Glück steht das Dojo noch am selben Fleck und die Pflanzen haben ebenfalls überlebt. Das Training zu leite n war eine Herausforderung, die viele neue Fragen aufgeworfen hat. Nun ist dieser kurze Exkurs vorüber und ich bin glücklich über so viele neue Erfahrungen. Vielen Dank an alle, die mich so tatkräftig unterstützt haben.

Hinweis: Alle Beiträge zu meiner Uchi-Deshi Zeit bei Rosmarie Herzig Sensei (4.Dan) im Aikido Dojo Ennetbaden gibt es unter der Kategorie „uchideshi09“

*Kinobesuch* Danke, danke, danke an dieser Stelle an Mike für die Einladung zum neuen Startrekfilm. Er und die vielen anderen hatten Recht. Der Film ist wirklich ganz wunderbar. Ich war richtig berührt mal wieder einen Blick ins StarTrek Universum werfen zu können. Einzig allein der Umstand, dass im Film eine Pause gemacht wurde, fand ich ja irgendwie sehr ungewöhnlich. Ich meine hey, das ist doch nicht Herr der Ringe oder Star Wars. Wie ich aus gut informierten Quellen erfahren habe, ist das  bei allen Filmen der Fall. Ich wiederhole: bei allen!

Pause? Die spinnen die Römer_innen!

Eine Pause mitten im Film? Da kann ich auch mal skeptisch gucken!

Umfrage: Kennst du mich? Nur woher?

Diese Umfrage fiel mir vorhin ein, als ich in der Küche stand und mir einen Tee machte. Ich dachte so bei mir, dass ich gerne mal wüsste, wer meinen Blog überhaupt liest. Und weil ja sich ja nur so wenige trauen einen Kommentar zu hinterlassen, habe ich mal auf die Husche eine Umfrage erstellt. Würde mich freuen wenn du auch mitmachst! Voten oder Kommentar hinterlassen… Die Frage aller Fragen: Kennst du mich?

Luzern und mein Uchi-Deshi Nachbar Christian

Luzern ist eine hübsche Stadt, soweit ich das beim letzten Mal durchfahren mitbekommen konnte. Ich hätte jetzt nicht wirklich vermutet, dass ich da nochmal hinkomme aber was soll ich sagen, am Samstag war ich dort. Ich bekam von Dani eine Einladung und habe sie dankend angenommen. Also rein ins Auto und ab mit dem Baby nach Luzern. Ich denke, dass es ganz witzig ausgesehen haben muss, wie wir bei der Kirche saßen und das kleine Raubtier fütterten 🙂

Ich habe den Ausflug sehr genossen und bedanke mich hiermit nochmal bei Dani!

23.05.2009

Das kleine Schloss im Hintergrund auf dem Berg, wollten sie schon mal an Michael Jackson verkaufen.

Mein Uchi-Deshi Nachbar Christian

Gestern lernte ich dann Christian kennen. Ennetbaden bietet jetzt nicht so unglaublich viel. Es gibt eine Kirche, eine Schule und eine Kontaktbar. Da  ist es ja nicht unbedingt sooo selbstverständlich, dass sich hier zwei Uchi-Deshis aus zwei verschiedenen Dojos treffen… Das hier schon zwei Dojos sind, finde ich ja unglaublich.

Also saßen ein Karate Uchi-Deshi und ein Aikido Uchi-Deshi mit nem kühlen Bier (Danke an dieser Stelle an Christian) an der Limmat und redeten über Kampfkunst. Ich habe es sehr genossen und denke auch, dass es nicht das letzte Bier gewesen ist, dass wir an der Limmat getrunken haben. Eine Fahrradtour wollen wir auch machen. Also, Kette ölen, Asthmaspray und Wechsel T-Shirt einpacken. Im Notfall kann ich ja immernoch schieben 🙂

Hinweis: Alle Beiträge zu meiner Uchi-Deshi Zeit bei Rosmarie Herzig Sensei (4.Dan) im Aikido Dojo Ennetbaden gibt es unter der Kategorie „uchideshi09“

Gefunden hat er mich über eine Suche nach Uchi Deshi im Internet. Das hätte ich nun wirklich nicht erwartet.

Stell dir vor du machst Aikido mit Kindern und alle machen mit

Minitrainingsgruppe

Unwesentliche Größenunterschiede 🙂

Gestern war ein sehr trainingsreicher Tag. Drei Trainingseinheiten, die auf ihre eigene Art ganz intensiv waren.

*Technikintensiv* In der ersten Einheit von 10.30 – 12.00 Uhr waren Gabi, Miklos und ich auf der Matte. Das Training war voller Techniken, in schnellem Rhythmus. Der Vorgaben kamen dabei nicht von mir sondern vom Shodan Zettel. Das war mit Abstand das Training mit den meisten Techniken, dass ich seit langem gemacht habe. Das war allerdings nur möglich, weil wir uns allen die Techniken bekannt waren und wir alle eine funktionierende Fallschule haben. Ich habe es sehr genossen.

*Erkenntnisintensiv* Das Kindertraining war mal wieder einen Klasse für sich. Miklos und ich standen mit einer sechs- und einer neunjährigen auf der Matte. Die kleinere der beiden Schwestern hatte noch nie Aikido gemacht und die größere hat immerhin schon halbgelb. Und was soll ich sagen, meine Gedanken über Aikido und Kinder wurde mal wieder konterkariert. Warum? Weil auch das, das technikintensivste Kindertraining dieser Tage war. Wir haben immerhin Katate dori Tai no henko, Shiho nage, Kote gaeshi und Ikkyo geübt. Beide Mädchen waren voll motiviert und haben meine Trainingsangebote gut aufgenommen und versucht umzusetzen. So funktioniert die Mischung Aikido und Kinder. Offensichtlich machten Miklos und ich einen vertrauenswürdigen Eindruck (siehe letzer Beitrag).

Minitrainingsgruppe

Ein kleines aber feines Kindertraining und seine Protagonist_innen

*Knieintensiv* Das letzte Training des Tages von 18.30 – 19.30 Uhr haben wir zu großen Teilen auf den Knien verbracht. Suwari Wazi Yokomen uchi. Immerhin sind wir bis Nikkyu urawaza gekommen. Danach haben wir unsere Knie mit ganz leichtem Wurftraining entlastet.

Hinweis: Alle Beiträge zu meiner Uchi-Deshi Zeit bei Rosmarie Herzig Sensei (4.Dan) im Aikido Dojo Ennetbaden gibt es unter der Kategorie „uchideshi09“

Heute ist Trainingsfrei und ich werde die Zeit nutzen um meine kleine Erkältung loszuwerden.

Kindertraining als mein exklusiver Gradmesser. Gedanken zur Chemie. [Update]

Blackbelt

Spuren hinterlassen

*Update am Ende des Artikels

Kindertraining unterscheidet sich in sehr vielen Punkten vom Erwachsenentraining. Für Kinder braucht man in erster Linie noch kein guter Kampfkunstlehrer sein, es ist wichtig sie gut zu unterhalten und somit bei der Stange zu halten. Die Entscheidung ernsthaft, ohne Spiele und so, zu trainieren kommt bei den meisten Kindern noch nicht mit sechs, sieben, neun oder zehn Jahren. Selbst ich mit meinen 27 Jahren kann das noch nicht mal richtig sagen, ich kann es aber als ernsthafter verkaufen.

Wenn Menschen schon in jungen Jahren anfangen Kampfkunst zu trainieren, bekommen sie die Chance ein Körpergefühl zu entwickeln, was ihnen im späteren Verlauf ihres Trainings (ja vielleicht sogar ihres Lebens) sehr nützlich sein kann. Sie können Dinge schneller aufnehmen und schneller lernen. Entscheidet dabei ist aber nicht, das Eintrittsalter sondern die Einstellung regelmäßig zum Training zu kommen.

Ich übe in meinem Kindertraining deswegen Bewegungsübungen ein, die den Kindern helfen sollen oben von unten zu unterscheiden, Füße und Hände in ihrem Sinne zu gebrauchen und eine Orientierung im Raum zu behalten. Nicht alle Kinder fahren darauf ab. Es ist aber ein Unterschied es nicht zu können (dafür kommt ihr ja üben) oder nicht zu wollen (das ist eine Vertrauensfrage). Beim Kindertraing kommt es auf Vertrauen an. Wenn sie dir abkaufen, dass du es gut mit ihnen meinst, hast du sie auf deiner Seite. Oder anders ausgedrückt: wenn sie dich cool finden, wird alles gut!

Hinweis: Alle Beiträge zu meiner Uchi-Deshi Zeit bei Rosmarie Herzig Sensei (4.Dan) im Aikido Dojo Ennetbaden gibt es unter der Kategorie „uchideshi09“

Ich hatte so noch gar nicht darüber nachgedacht aber jede_r Kampfkunstlehrer_in hat ihre ganz speziellen Schüler_innen. Die Auswahl beruht dabei auf Gegenseitigkeit. Mit manchen Kindern kannst ich auf den ersten Blick nichts anfangen, manche Kinder können mir mir auf den ersten Blick aber auch nichts anfangen. Nun ist es meine Aufgabe als Kindertrainer mich soweit zu öffnen, dass die Kinder einen Zugang zu mir und meinen Absichten finden. Auf der anderen Seite müssen sie sich irgendwann auf mich einlassen. Das klingt irgendwie banal aber ich wollte das mal für mich formulieren.

Was bei Kindern offensichtlich wird, gilt auch für Erwachsene. Wenn die Chemie und das Vertrauen stimmt, dann kann man die Sterne (oder den gelben Gürtel) erreichen.

Hilfestellung Gürtelbinden

Eins meiner Lieblingsbilder

*Update

In dem Buch „Die Kunst zu siegen, ohne zu kämpfen: Anekdoten und Geschichten übder die Kampfkünste“ habe ich eine schöne Textpassage gefunden, die nach meiner Meinung nach  gut zum obrigen Text passt.

Die fernöstliche Traditionen sagen uns, die Suche nach dem Weg gleiche dem Erklimmen eines hohen Berges. Wer sich dazu entschlossen hat, wird sich einen Hang auswählen und einen Führer wählen, der ihm den Weg weisen kann. Diese Entscheidungen sind determinierend. Ist der Berg zu steil oder der Führer zu unerfahren, können die Folgen furchtbar sein. Umgekehrt ist ein Erfolg auch mit dem besten Führer nicht garantiert. Zahlreich sind die Hindernisse, schmerzlich die erforderlichen Anstregnungen. Ein groper Kampf ist unvermeidlich: ein ungeheurer Zweikampf mit dem Berg. (Quelle: Die Kunst zu siegen, ohne zu kämpfen: Anekdoten und Geschichten übder die Kampfkünste, Seite 55)

Kinder und Erwachsene suchen sich ihre Lehrer_innen gleichermaßen aktiv aus. Sieht bloß unterschiedlich aus (Stichwort Eltern) und von einem Weg ist am Anfang bei jüngeren oder älteren auch noch nichts zu sehen.