[Praktikum] Persönlicher Abschlussbericht

Chillen

Bild des Tages - Ein letzter Blick auf die Elbe

Heute packe ich meine Sachen und fahre zurück nach Berlin. Nach dem ich vorgestern bereits meinen technischen Abschlussbericht geschrieben habe, will ich heute meinen persönlichen nachreichen.

Vorne weg: Danke an alle die mich gelesen und kommentiert habe. Besonders hinsichtlich meines Praktikums wart ihr mir alle eine sehr große Hilfe. Ohne euch, hätte ich das Ganze nicht so hinbekommen. Und das meine ich auch so. Ganz Ehrlich. Ohne Schmu!

Dresden

Ein wirklich nette Stadt. Viel mehr gibt es nicht zu sagen. Hier gibt es alles, was es auch in Berlin gibt. Vielleicht nicht genau so. Vielleicht auch nicht so oft oder ganz so weit weg. Ich habe meine Zeit hier sehr genossen, gefehlt hat mir nichts.

Sechs Wochen

Es ist schon erstaunlich wie schnell sechs Wochen umgehen können. Ich habe viel Zeit mit Arbeit verbracht, war im Park, habe trainiert und gebloggt. Ich habe fünf Teile Harry Potter gesehen und 131 Bilder gemacht. Jetzt wird es Zeit wieder nach Berlin zu fahren.

Praktikum

Meine Erwartungen waren höher. Ich denke, dass ich ein gutes und angemessenes Ergebnis abgeliefert habe. Wenn ich alle Umstände gegeneinander abwiege ist es wahrscheinlich nicht nur angemessen sondern großartig. Warum? Auf der Habenseite haben wir:

  • 1 x Webseite mit nettem Design und in zeitgemäßen Webstandarts
  • 1 x Open Source Content Mangement System
  • 1 x Forum
  • 1 x Newsletter
  • 1 x technischen Abschlussbericht, der den gesamten Funtkionsumfang der Seite wiederspiegelt
  • Dokumentation über die Vorgänge und Entwicklungen in diesem Blog
  • eigenes Gewinnspiel um Feedback zu sammeln
  • wenig Input, viel Output

Auf der Kostenseite hingegen gibt es nicht Erwähnenswertes. Danke an das Projekt Lesestark für die Fahrkarten und die Möglichkeit mein Praktikum zu absolvieren.

Aikido

Ich hatte das Glück, das Aikido Zentrum Dresden gleich um die Ecke zu haben. Es war eine wirklich schöne und intensive Trainingszeit, die ich hier sechs Wochen lang in Anspruch nehmen konnte.  Wenn ich wieder in Dresden bin, dann gehe ich auch wieder hier zum Training.

Berlin

Ich freue mich schon auf Berlin. Wir lesen uns dort!

[Praktikum] Der technische Abschlussbericht

Lachen

Bild des Tages - Gute Laune nach/durch technischen Abschlussbericht 🙂

Ich habe hier und hier ja schon über die verwendeten WordPress Plugins geschrieben. Heute will ich die ganze Sache abrunden und gebe es gleichzeitig als meinen technischen Abschlussbericht raus.

Leider ist die Arbeit, die hinter so einen Projekt steht nicht immer sichtbar. Mit diesem Beitrag hole ich die Bühnenarbeiterinnen auf die Bühne und zeige was sie Tolles vollbringen. Ich bin da sowas wie die Dirigentin, glaub ich.

Die hier vorgestellten Plugins sind in der WordPressinstallation der Seite lesestark-dresden.de eingebaut. Jedes Plugin wird kurz vorgestellt und mit einem erklärenden Bildschirmfoto begleitet. Vielleicht ist ja ein nützliches Plugin für euch mit dabei.

Die Erklärungen sind weniger technisch. Einen besonderen Augenmerk lege ich auf Benutzerinnenfreundlichkeit und Informationsvermittlung.

Akismet

Spamabwehr ist ein entscheidendes Merkmal erfolgreicher Webangebote. Bei Blogs ist besonders die kommunikative Schnittstelle betroffen. In den Kommentaren können Autorinnen oder Interessierte weitere Hinweise zum Thema hinterlassen, Fragen stellen, Kritik oder Lob mitteilen. Unwichtige Informationen, wie Spamkommentare, sind störend und hinterlassen einen schlechten Eindruck.

Akismet in Aktion: „Akismet schützt deinen Blog vor Spam, aber zur Zeit ist deine Spamwarteschlange leer.“

Breadcrumb Navigation XT

Die sogenannte “Brotkrumen – Navigation” bietet die Möglichkeit sich nach dem Sprung auf eine andere Seite neu zu orientieren. Die Nutzerin ist immer über ihren virtuelle Aufenthaltsort informiert und kann durch die verschiedenen Ebenen navigieren. Zum Beispiel ( Navigation: Startseite > Information > Formulare). Diese Form der “passiven” Navigation schafft zusätzliche Informationen (welche Ebenen gibt es auf der Seite noch) und Transparenz (ich weiß wo ich gelandet bin). Anders als bei Hänsel und Gretel werden die Brotkrumen mit der Zeit aber nicht von Vögeln geklaut.

Die Brotkrumen – Navigation in Aktion: „Hier bist du: Startseite >> Neuigkeiten …“ Weiterlesen

[Praktikum] Testerinnen und Gewinnerinnen für Lesestark gesucht!

Grasgeflüster

Bild des Tages - "Grasgeflüster" Mari*us wartet auf euer Feedback im Alaunpark 🙂

Wer ein mari*us.zierold Überraschungspaket gewinnen möchte, sollte unbedingt weiterlesen 🙂

Derzeitig arbeite ich im Rahmen meines Praktikum an dem Projekt „Lesestark – Dresden blättert die Welt auf!„. Nachdem mein erster Versuch gefloppt ist, habe ich intensiv weitergearbeitet und freue mich die erste Vorabversion präsentieren zu können.

Danilola hatte sich bereits angeboten für mich testweise durch http://lesestark-dresden.de zu klicken. Dieses Angebot will ich gerne aufgreifen und auch an meine Leserinnen weiterleiten.

Um es für die Testerinnern und für meine Auswertung einfacher zu machen, würde ich euch bitten mir im Kommentarteil dieses Weblogs ein paar Fragen zu beantworten. Zu gewinnen gibt es für eine Teilnehmerin ein kleines „mari*us.zierold Überraschungspaket“.

Teilnahmebedingungen:

  • Alle Fragen müssen beantwortet werden.
  • Ihr müsst euch Mühe geben. Ihr kommt immerhin in den Verlosungstopf.
  • Abgucken gilt nicht. Dafür sind die Fragen zu einfach.

Los gehts! 6 Fragen die es zu beantworten gilt:

Adresse: http://lesestark-dresden.de

  1. Findet ihr die Seite auf den ersten Blick übersichtlich?
  2. Findet ihr das Layout/Design gelungen?
  3. Wer soll von dem Projekt profitieren?
  4. Könnt ihr euch automatisch über Neuigkeiten informieren lassen?
  5. Habt ihr die Neuigkeiten auf der Seite gefunden?
  6. Wie hoch ist der finanzielle Gesamtumfang des Projektes?

Ich bedanke mich bei allen, die Lust und Zeit haben sich an der Umfrage zu beteiligen. Mir würde das Feedback sehr viel helfen.

Am Sonntag um 23:59 Uhr werden keine Teilnehmerinnen mehr in den Lostopf mit aufgenommen. Die Ziehung der einen Gewinnerin erfolgt am Montag. Ich verspreche nicht zu schummeln. Jede Teilnehmerin bekommt eine faire Chance zu gewinnen.

[Praktikum] Der Unsichtbare-Bericht

Füße

Bild des Tages - ein Motiv zum Entspannen 🙂

Eigentlich wollte ich heute noch mal ausgiebig über meinen gestrigen Tag in der Medienetage bloggen.

  • Geht aber nicht, wegen Zeit.
  • Mach ich morgen, wegen Vollständigkeit.

Habe heute den ganzen Tag an der Lesestarkseite gebastelt und Fortschritte gemacht. Danke nochmal an textundblog für den Hinweis und die Hilfe!

Bis morgen 🙂 sagt Mari*us

[Praktikum] Medienetage. Eine Bibliothek nach meinem Geschmack.

Medien@age Ausblick

Medien@age - Ausblicke auf die Prager Straße

Die Medienetage (die eigentlich Medien@age geschrieben wird) ist die Dresdner Jugendbibliothek in der Waisenhausstraße 8. Mein erster Rundgang ist schon vorbei und ich bin schon jetzt ein Fan dieser Bibliothek. Bedingungslose Solidarität mit Bibliotheken halte ich übrigens für sehr wichtig.

Die ersten Punkte, die mir sehr gut gefallen haben gibt es hier:

  • es gibt 12 (in Worten zwölf!) Internetarbeitsplätze
  • die Nutzung dieser Arbeitsplätze ist kostenfrei (Voraussetzung ist ein Nutzerinnenausweis für die städtischen Bibliotheken Dresden für 10€ im Jahr.)
  • auf den Computern ist Linux (Suse 9.2 ist alt aber immerhin Linux!) installiert
  • die Bibliothek ist auf die Bedürfnisse der Jugendlichen ausgerichtet. Bald soll es Konsolenspiele auszuleihen geben. Toll!
  • du kannst dir hier einen Kaffee für 50Cent kaufen. Trinken kannst du den Kaffee dann in der Sitzecke
  • CD-News gibts zum anhören gleich vorne am Eingang

Später mehr.

[Praktikum] WordPress mit Forumsanschluss. Tolles Plugin!

Aufpassen!

Bild des Tages - Ein Stein, der zwischen zwei noch größeren Steinen abhängt

Ein Forum ist so eine Sache. Die meisten laufen nicht. Einige laufen solala. Na ja und andere sind das Sprachrohr einer Community, wie zum Beispiel die ubuntuusers.de (Forum für die deutsche Linuxdistribution Ubuntu).

Ein Forum ist (verkürzt gesagt) ein Ort an dem sich Interessierte Internetnutzerinnen über ein Thema austauschen können, Probleme lösen oder angeregt diskutieren. Eine Nutzerin stellt ein Problem als neues Thema in das Forum ein „Wo stehen die bevorstehenden Termine auf der Internetseite?“ und eine wissende Person antwortet meinetwegen „Auf der Seite Termine„. Problem gelöst.

Oder es finden Diskussionen statt wie „Findet ihr auch, dass die Bibliothekarinnen von heute manchmal medial nicht auf der Höhe der Zeit sind?„. Die Antwort von einer anderen Person könnte lauten: „Na ja einige schon, andere wiederum nicht – kommt ganz darauf an„. Diskussion eröffnet. Alle die jetzt etwas zu sagen haben können antworten.

Alle die gerne ein Forum auf ihrer Seite laufen lassen wollen, müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie selbst diejenigen sind, die am Anfang am aktivsten sein müssen. Viele Nutzerinnen kommen auf die Seite, konsumieren und gehen wieder. Nur wenige bleiben, kommentieren, schreiben eigenen Beiträge usw.. Und ich meine mit „wenige“ auch wirklich verschwindend gering wenige.

Den Betreiberinnen eines Forums sollte klar sein, wer über was schreiben sollte und warum andere darauf antworten wollen. Das heißt es muss ein Konzept erstellt werden, dem dann gefolgt werden kann. Ansonsten sieht es schlecht aus mit reger Beteiligung. Ein Forum läuft nicht einfach so. Nichts läuft einfach so.

Die Seite lesestark-dresden.de hat jetzt mit Hilfe des WordPress PluginsSimple:Press Forum – Version 3.1.3″ ein Forum bekommen. Ich werde morgen ausführlich darüber berichten.

[Praktikum] alles anders.

Himmel im Alaunpark

Bild des Tages - Der Himmel über Dresden bei Sonnenuntergang

Wie ich meinem Post geschrieben hatte, gibt es mehrere Möglichkeiten einen WordPressblog zu gestalten.

  1. Die erste Möglichkeit war nichts zu tun und alles so zu lassen.
  2. Die zweite war, sich ein bereits bestehendes Thema zu suchen und es umzuarbeiten.
  3. Die dritte Möglichkeit war, das Design aus einem Rohling aufzubauen.

Meine bevorzugte Arbeitsmethode ist die dritte. Der Vorteil dabei ist, dass ich weiß wo was ist und wie ich es ansteuern kann. Der Nachteil, wie ich jetzt feststellen durfte ist, dass wenn du mit deinem Vorschlag für alle anderen daneben liegst, du nochmal von vorne anfangen kannst.

Also jetzt schwenke ich zur zweiten Arbeitsmethode um….

Ich persönlich bin gegen eine statische Anfangsseite weil:

  • Internetnutzer_innen, die häufiger auf eine Seite gehen, einmal mehr klicken müssen als sie sollten um zum aktiven Teil der Seite zu gelangen. Nutzerinnenfreundlichkeit heißt auch wenig klicken!
  • der aktuelle Teil eines Projektes Nutzerinnen zu treuen Leserinnen macht. Niemand liest sich eine Projektbeschreibung mehr als einmal komplett durch, wenn er oder sie noch nicht wirklich am Projekt interessiert ist. Das Internet zeichnet sich in erster Linie durch seine Aktualität aus.
  • das Ziel eines Webangebotes es ist Informationen zu bieten – statische, aktuelle und persönliche. Bei Projekten, die nie mehr als ein Mikropublikum erreichen können, halte ich besonders die aktuellen Informationen für entscheidend.

Viele Menschen gehen ins Internet um informiert zu sein. Ich persönlich surfe selten über Seiten, die ihre letze Aktualisierung im Jahr 2004 erfahren haben. Ich will also nicht nur informiert sein. Ich will auf dem letzten Stand sein. Oder anders gefragt: liest du die Zeitung von vor vier Wochen?

Einen schönen Beitrag, der zwar etwas kommerziell ausgerichtet ist, ist von Marta Z. Kagan. Sie diskutiert die Frage: What The F**K is Social Media? (übersetzt „Was zur Hölle ist das Soziale Internet?“). Für alle die noch nicht wissen was zur Hölle das Soziale Netz ist – bitte klicken.

Nachtrag: Noch was in eigener Sache. Feedback?

Regeln für das Geben von Feedback:

  • Beobachtungen konkret benennen. Verhalten genau beschreiben.
  • Das Gegenüber wissen lassen, welche Reaktionen und Empfindungen. das Verhalten ausgelöst hat.
  • Die eigenen Gefühle mit Ich-Botschaften artikulieren. „Es hat mich geärgert, dass…“
  • Eigene Ziele und Wünsche klar äussern.
  • Nur Feedback zu begrenzten, veränderbaren Verhaltensweisen äussern.
  • Auf Wertungen und Verurteilungen verzichten.
  • Direkte Feedbacks geben (Unter vier Augen, persönlich, die Person direkt ansprechen). Keine globalen, verallgemeinernden Abrechnungen!
  • Die passende Situation wählen (Ort, Zeit). Der Feedbackempfänger soll das Gesicht nicht verlieren.
  • Positives (Anerkennung) ebenfalls nennen. Positives Verstärken. (Quelle)

[Praktikum] etwas mehr Farbe

Neustädter Ausblicke

Neustädter Ausblicke

Die Seite für mein Praktikumsprojekt „Lesestark! Dresden blättert die Welt auf“ nimmt immer mehr Formen und Farben an. Nachdem ich das Headerbild eingebunden habe, kamen heute die Links und die Überschriften.

Ich werde in der nächsten Zeit die WordPress Plugins, auf die ich noch nicht eingegangen bin nachreichen. Für heute muss das aber reichen.