Nichts endet oder beginnt neu! Es geht weiter!

Ich und das Diadem meiner NichteDiesmal entgehen ich (Nachtrag: ich wollte „wir“ schreiben. Denken und schreiben sind zwei unterschiedliche Tätigkeiten) dem Feierzwang. Seit Jahren habe ich meine Probleme mit dem Jahresabschlussfest. Zu viele Beziehungseklats für meinen Geschmack. Also „Flucht nach vorn“ und ab nach Ueckermünde! Ueckermünde? Am Yachthafen Urlaub machen. Strandspaziergänge. Frische Luft. Energie tanken um frisch weitermachen zu können. Dekadent sein :).

Vielleicht bin ich ja nächstes Jahr wieder dabei. Irgendwo in Berlin – rauchfrei versteht sich. Vielleicht auch nicht.

Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Dopplemoral Weihnachten – Tod und Leben

Das Fest der menschlichen Liebe steht vor der Tür. Die ersten Anfragen nach Weihnachtsmann/frau Auftritten sind bereits eingetroffen. Tote Bäume stehen an jeder Ecke, werden in Netze gepackt und auf den Dächern der Kombis nach Hause gefahren. Na ja und dann ist da noch der Kalender – der weist unmissverständlich darauf hin.

Und … es gibt Gänse/Enten/Puten/Schweine/Kühe…. „Mmh lecker“ denken sich die einen,… die anderen leider nicht. Sie können nicht mehr denken, über ihr Leben reflektieren oder von Zukunft träumen. Sie liegen tot und zerhackt auf den Tellern mit Sauce, Klößen und Rotkohl.

Tot und zerhackt. Das klingt sehr viel grausamer als „im Ofen zubereitet“. Da vergeht einem ja glatt der Appetit. Also lieber „Zubereitung“ sagen. Dann muss ich auch nicht darüber nachdenken, dass vor mir ein totes/getötetes Lebewesen liegt. Ein Individuum sozusagen. Ich muss mir keine Gedanken darüber machen, ob es vielleicht massivem Stress ausgesetzt war oder ob es Angst hatte. Vielleicht war es auch traurig, wütend oder einfach nur hilflos. Zumindestens ist es tot. Es ist tot an Weihnachten. Das sind Tage an dem die Menschen dem Stress, der Angst, den traurigen und den wütenden Gedanken entgehen wollen. Sie wollen mit der Familie ihrer zugehörigen Gruppe von Indviduen doch nur besinnlich feiern. Niemand soll sterben – zumindestens niemand von uns Menschen.

Luitpold konnte Auguste nicht essen. Er hätte sie selbst töten müssen. Das konnte er nicht. Wie so viele es nicht könnten. Einem Leben ein Ende bereiten?! Kinder und Zuhörer_innen verstehen das. Doch niemand sagt, dass auch auf ihrem Weihnachtsteller eine waschechte Auguste liegt.

Ich bin traurig.

Es gibt keine Entschuldigungen, die den Verzehr von Fleisch rechtfertigen würden. Fleisch ohne Gesicht und ohne Mitgefühl kann mensch nicht entschuldigen mit Verweis auf andere Missstände in der Überflussgesellschaft. Das ist ein billiges Ablenkungsmanöver.

Ein Manöver um das an/zu Weihnachten getötete Lebewesen unsichtbar zu machen. Es wird zu Fleisch ohne Gesicht, ohne Geschichte, ohne Leben und ohne unser Mitgefühl.

Lasst es euch schmecken!

(K)ein Platz für alternative Wohnformen?!

Ich verstehe es ja. Wirklich! Die Hausverwaltungen wollen mich. Sie wöllten mich als Single – für eine kleine schicke Einzimmerwohnung. Sicher! Sie würden mich aber auch gerne als Teil einer kleinen Lebensgemeinschaft begrüßen. Mutter, Vater und optional das Kind. Kleinod – Familie?!

Als Teil einer Wohngemeinschaft bin ich ihnen noch zu sperrig. Die Erfahrung hat gezeigt, es gäbe mehr Probleme. Dabei ist es egal, wer ich oder wer meine Mitbewohner_in ist. Es geht um die Erfahrung – und ist es nicht das was die Jugend von den Alten unterscheidet?? Zu wissen was passiert – ohne zu wissen was passiert. Einfach so. Wegen der Erfahrung halt.

Ich verdiene mein eigenes Geld, ich leite ein Dojo mit hohen monatlichen Verpflichtungen ich engagiere mich auf sozialer und politischer Ebene. Das zählt alles nicht – nicht wenn es die Erfahrung doch besser weiß. Es wird dabei ausgeblendet, dass sich auch Pärchen  trennen können. Sogar sehr bald. Dann hat die Erfahrung zwar ein Loch aber so ist das ja mit dem Ausblenden.

An alle Wohnungsgenossenschaften out there: „Das 21. Jahrhundert is here!“ Und ich bin ein Teil davon.

Das wars!

Ich hatte mich nach langer Zeit und Gegenwehr doch im StudiVZ eingetragen um jetzt nach der bekanntgabe der neuen AGB’s galant die Kurve zu kratzen.

Das StudiVZ lose Leben hat mich wieder – und es fühlt sich gut an! Wer Infos dazu braucht sucht in den Suchmaschinen ihrer Wahl nach „StudiVZ AGB“ und wird fündig!

Mari*

Ein bisschen wenig!

32

Ich habe mir wirklich Mühe gegeben aber mehr als 32 HTML Elemente wollten einfach nicht herausspringen. Zum Glück gibt es ja Seiten wie HTML-Seminar.de, die mir das Leben einfacher machen wenn es denn darauf ankommt :-/

sAn hat ganze 10 HTML Elemente mehr auf dem Konto – und daher kommt auch der Link. Das Quiz steckte in ihrem fünften Adventstürchen! Auf sAns Seite kann mensch auch sehen, wie die Ausgabe des Quizergebnisses richtig aussieht. Bei erscheint leider nur die „32“ – der Rest wird leider automatisch entfernt 😦

You forgot:

ABBR, ACRONYM, ADDRESS, APPLET, AREA, BASE, BASEFONT, BDO, BIG, BLOCKQUOTE, BR, BUTTON, CAPTION, CITE, CODE, COL, COLGROUP, DD, DEL, DFN, DIR, DT, EM, FIELDSET, FORM, FRAME, FRAMESET, HEAD, IFRAME, INPUT, INS, ISINDEX, KBD, LABEL, LEGEND, LINK, MAP, MENU, NOFRAMES, NOSCRIPT, OBJECT, OPTGROUP, OPTION, PARAM, PRE, Q, SAMP, SCRIPT, SELECT, STRIKE, SUP, TBODY, TEXTAREA, TFOOT, TH, THEAD, TITLE, TT, VAR,

Ganz einfach – 24 x Webstandarts

Der Dezember zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es viele verschiedene Ausprägungen von Adventskalendern gibt. sAn & cArlchen machen zum Beispiel jeden Tag ein Türchen mit verschiedenem Inhalt auf – die Flickenfamilie hat jeden Tag ein neues Bild zu bieten. Und ich kommentiere 🙂

Heute im vierten Türchen bei sAn&cArlchen:

Der Webkrauts Adventskalender: „Webstandarts für ein besseres Web“ 

Jeden Tag gibt es hier einfach beschriebene Webstandarts zum mitlesen und kommentieren. Eine wirklich gelungen Aktion!

be prepared! – in plain english

Lee und Sachi LeFever sind umwerfend. Das Wort „plain“ in ihren Beschreibungen „whatever in plain english“ bedeutet nicht nur, dass es einfach mit Worten erklärt wird. Die Erklärung erfolgt interaktiv:

  • welches Problem gibt es? (Zombies, Informationsflut, Informationsmanagment…)
  • wie kann ich das Problem lösen? (Äxte, RSS-Reader, Wikis…)

Darüber hinaus wird die komplette Erklärung mit einfachen Bildern begleitet, die sich unweigerlich ins Gedächtnis brennen. Das tolle an der CommonCraft Show

  • Bilder (es gibt verschiedene Lerntypen)
  • einfach (ein verständlicher Einstieg – kein Handbuch)
  • kurz (denn Zeit ist Geld)
  • witzig (du lachst sicher auch gerne!)
  • Problem – Lösung
  • Toll!

Bei Danilola gefunden: Blogs in plain english.

Darüber hinaus: Zombies