[Errno 5] Installationsprobleme mit Ubuntu 11.10 Oneric Ocelot

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Image by rikulu via Flickr

Ich habe das Wochenende mit der Installation von Ubuntu 11.10 verbracht. Eigentlich dauert dieses Vorhaben nicht länger als 1 Stunde. Bei mir dauerte es leider 2 Tage und raubte mir ein paar Nerven.

Warum?

Der Fehler [Errno 5] tauchte immer wieder auf, brach die Installation ab und wies mich darauf hin, dass die Daten nicht kopiert werden könnten, weil entweder mein CD Laufwerk oder meine Festplatte ein Problem hätten.

Da ich von einem USB-Stick installieren wollte, fand ich das mit dem CD Laufwerk zwar abwegig aber man kann ja nie wissen. Im Internet fand ich mehrere Möglichkeiten, wie ich dem Problem begegnen konnte.

  1. Eine andere Ubuntuversion benutzen – 11.10 und 11.04 gaben beide den gleichen Fehler aus
  2. Eine LIVE – CD brennen -[Errno 5]
  3. Eine LIVE – CD möglichst langsam brennen – [Errno 5]
  4. Ram-Riegel herausgenommen und nur mit einem Block versucht – [Errno 5]
  5. Fedora LIVE – CD probieren – Installation klappte ohne Fehlermeldung. Einloggen ging aber nicht. Hier gab es eine andere Fehlermeldung
  6. Festplatte auf Fehler checken (man kann ja nie wissen) – keine Fehlerhaften Sektoren
  7. Erfolg: Kubuntu – USB Stick – Installation ohne Fehler

Wer also den gleichen Fehler vorfindet, kann es ja gleich mit Kubuntu probieren und sich ein bisschen Zeit sparen! Meine Festplatte war nicht kaputt und mein CD-Laufwerk funktioniert ganz wunderbar

Libre Office und Unity

Official Ubuntu circle with wordmark. Replace ...

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LibreOffice hat ja OpenOffice im neuen Ubuntu 11.04 abgelöst. Das Design macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck auch wenn sich nicht viel verändert hat.

Im neuen Unity Desktop kann es sein, dass eine separate Fensterleiste erscheint und nicht alles so schön ganz oben steht. Dieses Problem ist mir heute über den Weg gelaufen und wäre mir selber gar nicht aufgefallen.

  • synaptic > „lo-menubar“ installieren
  • Libre Office neu starten
  • fertig!

Unity und Ubuntu – geht doch.

Official Ubuntu circle with wordmark. Replace ...

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Ich habe viel gelesen über die Vor- und Nachteile von Ubuntu 11.04. Seit ein paar Tagen läuft Ubuntu mit Unity auch auf meinem Rechner und ich muss sagen, dass ich zufrieden bin. Alles läuft und ist gut zu bedienen. Die Umgewöhnung fiel mir nicht schwer und Gnome 2 vermisse ich auch nicht. Dafür gab es zu oft Probleme mit dem Panel. Die sind jetzt beseitigt.

Ubuntu 11.10 – weiter geht es!

immer nur dasselbe zu nutzen, stelle ich mir unglaublich langweilig vor 🙂

“Auf dem Ubuntu Developer Summit, der vergangene Woche in Budapest stattfand, haben die Ubuntu-Macher die Weichen für die die Ubuntu-Macher die Weichen für die kommende Version 11.10 der Linux-Distribution gestellt. So soll Ubuntu 11.10 ohne den klassischen Gnome-2.x-Desktop kommen, der in der aktuellen Version als Fallback bei nicht hardwarebeschleunigter Grafik dient; stattdessen wird auf eine Qt-basierte 2D-Version von Unity zurückgegriffen. Unity selbst soll eine Menge Feinschliff erhalten, unter anderem wollen die Entwickler die Fähigkeiten des Launchers ausbauen. Entwickler die Fähigkeiten des Launchers Entwickler die Fähigkeiten des Launchers ausbauen“

http://heise-online.mobi/newsticker/meldung/Startschuss-fuer-Ubuntu-11-10-1244449.html

Ubuntu 11.04 – läuft und gefällt

Official Ubuntu circle with wordmark. Replace ...

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nach dem upgrade von 10.10 auf 11.04 hatte es erst ein bisschen gerumpelt in meinem ubuntu computer. was ich getan habe:

dann lief es. wer probleme mit dem wlan hat, sollte mal den sendekanal am router etwas niedriger einstellen. bei mir stand er auf 11. nach dem ich auf 6 gestellt hatte, lief alles wieder wie gewohnt.

DiaShow mit PhotoFilmStrip selber erstellen

Maria und Marius

Maria und Marius

Ich habe meine Dishows in der letzten Zeit mit Animoto erstellt. Immerhin habe ich bei diesem Anbieter noch einen Account bis Dezember. Da ich im Ubuntuplaneten den Beitrag „Wie aus Bilder Videos werden“ gelesen hatte, wollte ich es aber mal mit dem Programm PhotoFilmStrip probieren. Irgendwann läuft mein Account aus und wenn ich Geld sparen kann, dann sollte ich es tun.

Darüber hinaus ergab sich eine tolle Möglichkeit die Vorführung der Kinderklassen in eine Diashow zu packen, weil ich von Caro noch zusätzliche Bilder bekommen hatte. Nach dem Motto „Es gibt nichts Gutes, außer du tust es“ geplant – getan. Das Video wurde mit dem Openshot um die Titel am Ende und am Anfang ergänzt. Alles andere Ist mit PhotoFilmStrip erstellt

Mein Fazit zu PhotoFilmStrip

  • Einbinden und sortieren von Fotos: vollkommen problemlos
  • Einstellung der Kamerafahrt über das Foto: easy peasy
  • Hinzufügen eines Musikclips: locker
  • Erstellen von Videos: dauert eine Weile (also schön alles beim ersten Mal richtig einstellen)

Firefox 3.6, Zotero, OpenOffice und Ubuntu

Ein technischer Beitrag für zwischendurch.

Ich habe mir den neuen Firefox in der Version 3.6 in mein Ubuntu gespielt. Das ist ziemlich simpel und im Beitrag „Offizielle Paketquelle für Ubuntu und Firefox 3.6“ gut erklärt.

Der Nachteil an Firefox Updates ist, dass einige Addons nicht auf Anhieb wollen. Das Plugin von Zotero und die damit verbundene Integration in OpenOffice ist so ein Fall. Hier der Lösungsweg, der für mich funktioniert hat. Danke an dieser Stelle an SlackBlogs. Da Stand nämlich die Lösung. Ich musste sie nur etwas anpassen.

Plugin Verzeichnis im Firefoxordner anlegen

  • sudo mkdir /home/deinbenutzername/.mozilla/plugins

In das Verzeichnis wechseln

  • cd plugins/

Symbolischen Link zur aktuellen Javainstallation anlegen (Den Punkt nicht vergessen und die eigene Version checken)

  • ln -s /usr/lib/jvm/java-6-sun-1.6.0.15/jre/lib/i386/libnpjp2.so .

Die Einbindung des Javaplugins mit about:plugins in der Adresszeile testen. Bei mir tauchte dann das auf:

Java(TM) Plug-in 1.6.0_15

Wenn so viele Komponenten zusammenspielen, kann es manchmal schon etwas knifflig sein. Dann ist es natürlich schöner, wenn es am Ende gut ausgeht. Hier nochmal meine Angaben im Überblick:

  • Firefox 3.6
  • Java(TM) Plug-in 1.6.0_15
  • OpenOffice 3.1.1
  • Zotero OpenOffice Integration 3.0a6

Gute Nacht,
mari*us

[Panel] Direkt bloggen?!

Seit einiger Zeit blogge ich ja mit der Firefoxerweiterung „ScribeFire„. Jetzt versuche ich mal das gerade bei Danilola vorgestellte blog applet „gnome-blog“.

Die Bedienung lässt sich einfach in das Panel „hinzufügen“ nachdem man „sudo apt-get install gnome-blog“ durch sein Terminal geschickt hat.

[Nachtrag: Wer von wordpress.com aus bloggen möchte, muss bei „Blogadresse“ ihre vollständige Url angeben. In meinem Fall: https://marius300482.wordpress.com. Wenn du nur wordpress.com angibst, kannst du zwar Blogs aussuchen, aber bekommst auch eine Fehlermeldung wenn du den Beitrag veröffentlichen möchtest.]

Einen kleinen Nachteil konnte ich, wie Danilola, bereits ausmachen. Kategorien und Schlagworte lassen sich leider nicht einbasteln.

Das geht wiederum bei Scribefire 🙂

Danke an Danilola für den Hinweis.

[Ubuntu] im französischen Parlament

Ich hatte in diesem Beitrag bereits über die Bemühungen gesprochen OpenSource Software in einem größeren Rahmen einzusetzen.

Heute der Nachtrag via ubuntuusers.de

Alle 1154 Rechner des Französischen Parlaments wurden von März bis Juli 2007 aus finanziellen sowie auch politischen Gründen auf Linux umgestellt. Laut einer Studie werden alle Anwendungsbereiche im Parlament durch freie Software abgedeckt, und man erhoffte sich Einsparungen von mindestens einer halben Million Euro innerhalb der ersten fünf Jahre. Ubuntu konnte sich damals gegen Mandriva durchsetzten, welches sich auch beworben hatte. (Quelle: ubuntuusers.de)

Ganz wichtig für mich dabei ist die folgende Erkenntnis:

80 Prozent der Befragten sind mit Ubuntu zufrieden, und nur 14 Prozent würden lieber wieder mit Windows arbeiten.

Irgendwie schön zu hören 🙂

[Info] Rückblick und Ausblick

Balance needs more time I may expect

Balance braucht mehr Zeit als ich mir oft gebe.

Sammeleinträge sind bis jetzt nicht so meins gewesen aber in Anbetracht der Zeit, werde ich auf dieses Mittel zurückgreifen um euch umfassend über mein Leben zu informieren.

Danke an David für die Möglichkeit das Bild zu verwenden!

[Rückblick]

Montag – 14.07.08 [Workshop] Grafik und Design mit Open Source

Mit danilola war ich am Montag beim Workshop zu „Grafik und Design mit Open Source„. Es hat sich wirklich gelohnt. Alle meine Gimpinstallationen wurden um die von eckhard m. jäger vorgestellten Erweiterungen ergänzt. Das schon von danilola vorgestellte Plugin „für gimp – save for web“ sticht für mich besonders raus, da ich etwas ähnliches damals in Photoshop sehr oft verwendet habe. Alles andere wird noch getestet!

Danke an den Referenten eckhard m. jäger. Sein Blog ist eine echte Empfehlung für alle, die sich für Grafik und Design mit Open Source interessieren!

Montag und Mittwoch [Kurs] Web 2.0 – „Neue“ Informationsmöglichkeiten des Internets

In dem Kurs haben danilola und ich versucht Studierenden das Bloggen näher zu bringen. Ob es geklappt hat, und ob sie ihre Netvibes-Accounts, ihren Delicious-Accounts oder ihre Weblogs weiterpflegen, bleibt abzuwarten.

In dem Kurs haben wir eine neue Technik ausprobiert, bei der eine von uns an den Computern geholfen hat und die andere, in den frisch angelegten Blogs Kommentare geschrieben hat. Wir wollten somit deutlich machen, wie die Kommunikation in Weblogs laufen kann und welches Gefühl es ist einen Kommentar und Feedback zu erhalten.

Dienstag 15.07.08 [Sommerpause] Abschlusstraining Frauengruppe

Die Frauengruppe im I-SHIN Dojo Berlin-Karow geht für sechs Wochen in die Sommerpause. Das Abschlusstraining und das anschließende Bier waren ein gelungener Ausklang.

Donnerstag 17.07.08 [Sommerpause] Abschlusstraining Kinderklasse

Heute schicke ich auch die Kinder des I-SHIN Dojo Berlin-Karow in die Sommerferien. Wir alle haben uns eine Pause zum Luft holen verdient und sollten sie gut nutzen.

[Ausblick]

Ich werde für sechs Wochen nach Dresden gehen, um dort mein sechswöchiges Praktikum bei den städtischen Bibliotheken Dresdens zu absolvieren. Noch viel wichtiger ist es aber Berlin für sechs Wochen den Rücken zu zudrehen und Zeit mit meiner Freundin zu verbringen.

Wenn ich wiederkomme hat sich meine Wohnsituation bereits nachhaltig verändert.

Über mein Praktikum werde ich ausführlich berichten. Dieser Blog wurde immerhin nur zu diesem Zweck geschaffen. Inzwischen ist mehr daraus geworden. Also „Back to the roots and beyond“.