Aikido Ukemitraining am 26.09.13

English: Shihōnage technique performed in &quo...

Am Donnerstag, den 26.09.13, wird es wieder einmal das monatliche Fallschultraining im 1. Friedrichshainer Budo-Club 90 e.V. unter meiner Leitung geben. Trainingszeit ist 20.30 Uhr – 22.00 Uhr, wobei wir um 22 Uhr bereits aus der Halle raus sein müssen. Das Training ist offen für alle Mitglieder des Budo-Clubs aber auch für interessierte Aikidoka. Ziel des Trainings ist es neue Impulse für die Trainingseinheiten zu bekommen: wie kann ich am besten in welcher Situation fallen?

Das Dojo befindet sich in der Pettenkoferstraße 20 in 10247 Berlin.

Am 02. November wird es ein längeres Ukemiseminar im Aikidodojo von Sensei Rosmarie Herzig geben.

Ausschreibung Ukemiseminar mit Marius Zierold (2.Dan)

Ausschreibung Ukemiseminar mit Marius Zierold (2.Dan)

Weiter gehts. Es wird wieder Aikido trainiert.

Nach einer längeren Aikido – Baby – Pause, geht es jetzt mit dem Training weiter. Trainiert wird im 1. Friedrichshainer Budo-Club ’90 e.V. in Berlin-Friedrichshain unter der Leitung von Sensei Carsten Mielke.

Ich werde einmal wöchentlich trainieren und einmal im Monat das Training leiten. Schwerpunkt meines  Trainings wird Ukemi / Fallschule / Rollen / Fallen sein. An meiner Seite bei diesen Trainingseinheiten wird David sein, mit dem ich jetzt schon zu lange nicht mehr auf der Matte stehen konnte. Dieses Donnerstag ist es nun endlich mal wieder soweit. Yes!

Wer an diesem Training teilnehmen möchte, der kann sich gerne bei mir melden.

David & Marius

Ukemiseminare

Heute ist ja schon Mittwoch

Und dieser Mittwoch wird es in sich haben. Die ersten Trainings von 7.30 – 8.30 Uhr und 9 – 10 Uhr liegen bereits hinter uns. Ich musste dann aber eine Auszeit nehmen, weil ich einfach nicht mehr konnte. Heute Abend geht es dann mit einem Kindertraining und einer Trainingseinheit mit Prüfungen weiter. Vielleicht passt nach dem Mittagsschlaf (den ich wirklich nötig habe) noch eine Einheit mit Miklos dazwischen 🙂

Aikibrüder Miklos und Marius

Miklos und Marius

So viel Training gab es lange nicht und ist nur in speziellen Umgebungen möglich. Alles muss darauf ausgelegt sein, dass genug Ruhephasen dabei sind und dass wir uns gesund ernähren. Diese eine Woche ist genau dafür gedacht.

Jetzt mache ich erstmal eine Pause und dann wird gekocht.

Mari*us

Von der Freude draußen zu trainieren

Heute beim Morgentraining mit Sensei und Miklos wurde mir klar, wie schön es ist draußen auf der Insel zu trainieren. Das Wetter hat sich zu gestern und vorgestern merklich verschlechtert, so dass auch an ein kaltes draußen-Training nicht zu denken ist. Im Schneeregen trainiert es sich einfach ganz schlecht 🙂

Das Training im Dojo und in der Natur haben besondere Qualitäten, die ich inzwischen nicht mehr missen möchte.

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Rottweil, Tessin, Rückblick und Auftauchen

Heute bin ich seid einer Woche wieder in Berlin. Für diese Woche bin ich erst einmal abgetaucht und habe mich ganz mir, meiner Freundin und meiner Familie gewidmet. Jetzt ist die Woche um und ich möchte auf ein paar Ereignisse zurückblicken und Danke sagen

Wassertreten

Aufgetaucht!

Hinweis: Alle Beiträge zu meiner Uchi-Deshi Zeit bei Rosmarie Herzig Sensei (5.Dan) im Aikido Dojo Ennetbaden gibt es unter der Kategorie “uchideshi09″

Seminar in Rottweil

Meine erster Gehversuch in Deutschland nach drei Monaten Schweiz war ein Aikidoseminar mit Sensei Wolgang Baumgartner in Rottweil. Es war eine ganz wundervolle Zeit und ich hatte die Möglichkeit mich von den Aikidokas des Aikidodojos Ennetbaden ganz in Ruhe zu verabschieden. Das war mir nach der tollen Zeit, die mir alle ermöglicht haben, sehr wichtig.

Darüber hinaus hatte ich die Möglichkeit bei Miklos‘ Shodanprüfung Uke sein zu dürfen. Nach einer dreimonatigen Trainingszeit miteinander war das der Moment unser schönstes Aikido zu zeigen. Mit Miklos habe ich einen Aikibruder gefunden. Wie es mit uns weitergeht wird die Zeit zeigen. Ich freue mich sehr auf diese Reise mit ihm.

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Aikibrüder Miklos und Marius

Uchi Deshi Woche im Tessin

Den Abschluss meiner Uchi-Deshi Zeit in der Schweiz bildete eine Woche im schweizer Kanton Tessin. Rosmarie Sensei bietet hier für eine begrenzte Anzahl an Aikidoschüler_innen eine Woche intensiven Trainings mit ausgiebigen Wanderungen an.

Nach einem aufregenden Seminar in Rottweil war ich ziemlich schlapp und nicht sicher, ob eine Woche Tessin noch eine so gute Idee wäre. Als ich aber auf dem Gotthardpass stand, waren alle Zweifel verflogen.

Nach all den Wanderungen, den Ausblicken, den wunderschönen Naturerlebnissen, dem intensiven Training und dem lebhaften Miteinander kann ich die Uchideshi Woche im Tessin nur wärmstens empfehlen. Mir fehlen die Worte all das treffend zu beschreiben, allerdings habe ich vor nächstes Jahr wieder für eine Woche ins Tessin zu fahren. Es gibt dort Projekte in Form von Bergen, die wir ins Auge gefasst haben.

Früher gab es für viele Aikidokas Saito Sensei und Iwama in Japan. Saito und Iwama sind nun nicht mehr. Rosmarie Sensei Tessin sind nun mein Iwama.

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Rosmarie Sensei, Miklos und Mari*us in der Drachenschlucht

Rückblick

Ich habe so viel über meinen Aufenthalt im Aikidodojo Ennetbaden gebloggt, dass regelmäßgie Leser_innen über vieles informiert sein sollten (siehe Uchideshi-Beiträge). Doch ein paar persönliche Dinge möchte ich dem noch folgen lassen.

Das Aikidodojo Ennetbaden hat mir mit seiner Sensei Rosmarie Herzig, den aktiven Aikidokas und den Räumlichkeiten für drei Monate ein Zuhause gegeben. Ich habe euch alle in mein Herz geschlossen. Danke!

Auf die Frage was ich von diesen drei Monaten mitnehme lautet die Antwort: Rosmarie Sensei. Ich habe eine Sensei gefunden und bin glücklich darüber.

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Jo Kamae am Brenno. Unglaubliches schönes Training!

Auftauchen und Weiterschwimmen

Jetzt ist es an der Zeit aufzutauchen. In einer Zengeschichte heißt es, dass ein zerbrochener Spiegel nicht mehr spiegelt. Ich bin aufgetaucht und bin ein anderer. Ich habe mich verändert und spiegel nicht mehr wie zuvor. Ich spiegele nun anders.

Diese drei Monate waren ein Geschenk und ich bin froh, dass ich soviel mitnehmen konnte. Danke!

Planschen

Auftauchen und Weiterschwimmen im Liepnitzsee und im Leben

Abschied mit Training und kleiner Feier

Entenpaar

Entenpaar vor dem Dojo in der Limmat

Mein Abschied als Uchi Deshi vom Aikido Dojo Ennetbaden rückt immer näher. Diesen Abschluss will ich am 27.06.09 mit einer verlängerten Trainingseinheit und einer anschließenden Feier ganz offiziell machen.

Das Training wird von 15-17 Uhr mit Pause stattfinden. Hier will ich nochmals die Möglichkeit nutzen alle Trainingsmethoden zum Rollen und Fallen auf die Matte zu bringen. Es wird vielleicht etwas anstrengend aber nicht schmerzhaft. Es soll ja weich gefallen werden.

Zur anschließenden Party sind alle eingeladen, die gerne kommen möchten. Party mit Kind und Kegel sozusagen. Ich werde wieder eine große Portion Uchi-Deshi-Salat beisteuern. Den Rest müssen wir alle zusammen zusammentragen. Salate, Brot und alles was ihr selber gerne esst. Der kleinste Nenner wäre es, wenn ihr auf Fleisch und Fisch verzichten könntet 🙂

Ich freue mich auf einen intensiven Abschied mit Training und Party!

Hinweis: Alle Beiträge zu meiner Uchi-Deshi Zeit bei Rosmarie Herzig Sensei (4.Dan) im Aikido Dojo Ennetbaden gibt es unter der Kategorie “uchideshi09″

Grenzen austesten: Wie viel Training ist eigentlich möglich?

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Erschöpfter mari*us

Eigentlich ist der Freitag ein trainingsfreier Tag. Das Wort „eigentlich“ deutet aber schon darauf hin, dass dieser Tag voller Training war. Nach 4 1/2 Stunden bin ich platt und an meinen Grenzen angelangt.

3 von den 4 1/2 Stunden waren Einzeltrainingsstunden, die ich unterrichtet habe. Alle drei waren kurz hintereinander, so dass es keine wirkliche Pause für mich gab. Da ich das Einzeltraining hier so gestalte, dass ich alles mitmache, sind drei Stunden schon intensiv, haben allerdings keine so hohe Geschwindigkeit. Der geistige Output hingegen ist ziemlich heftig. Immerhin will ich mir ja Mühe geben und werfe alles was ich habe in die Waagschale. Ob mir das immer so gut gelingt, kann ich nicht wirklich einschätzen aber ich kann an meinen Fähigkeiten arbeiten das weiterzugeben, was ich zu wissen glaube. Im Rückschluss, muss ich mir ja dann auch noch mal ein paar Gedanken mehr zu den Techniken machen. Es entsteht eine Win-Win Situation, nicht zuletzt, weil ich diese Traininstunden bezahlt bekomme.

Hinweis: Alle Beiträge zu meiner Uchi-Deshi Zeit bei Rosmarie Herzig Sensei (4.Dan) im Aikido Dojo Ennetbaden gibt es unter der Kategorie “uchideshi09″

Die anschließenden 1 1/2 Stunden waren voll mit den Vorbereitungen zu Miklos‘ Shodan. Hier war mein Einsatz geringer aber die Intensität umso höher. Nach 90 Minuten und einer Menge Rollen musste ich dann zugegeben, dass die Luft einfach raus war. Aus die Maus.

Hier ist sie also meine Grenze und eine Frage keimt in mir auf: Wie machen das die Menschen, die acht Stunden am Tag trainieren, oder zumindestens sagen, sie würden acht Stunden trainieren?  Wann schlafen die denn? Oder haben die ein soziales Leben? Wann wird da gegessen? Und vor allem was? Fastfood sollte es ja nicht sein. Gibt es da eine Kantine mit Salatbar? Einen Masseur…

Fünf Stunden am Tag fühlen sich schon grenzwertig an. Mehr als 90 Minuten Training am Stück sprengen ebenfalls meinen Rahmen. Ich bin ein Fan von 60minütigen Einheiten.

Wie sieht das bei euch aus? Wie lange könnt ihr trainieren?

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Erschöpft, glücklich und eine Frisur wie aus den 70igern 🙂