Kein Tier ist eine Zirkusnummer! Für Zirkus mit Artist_innen und ohne traurige Tiere!

Kein Tier ist eine Zirkusnummer

Kein Tier ist eine Zirkusnummer (Copyright: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt)

Zirkus ohne Wildtiere? Geht das denn? Ja es geht! Oder besser es muss gehen, denn der derzeitige Zustand ist nicht haltbar. Eine Initiative die sich für ein Wildtierverbot in Zirkussen ausspricht könnt ihr mit Unterzeichnung dieser Petition unterstützen. Ich habe es bereits getan, nicht weil zuletzt mir dieser Peta-Film auf das Gemüt geschlagen ist.

Alternative Zirkusse, die ganz ohne Wildtiere auskommen werden auf der Aktionsseite gleich mitgenannt.

Ich kann den Macher_innen der Kampagne nur empfehlen mehr Material zur Verfügung zu stellen. Ein Logo, dass man gleich im eigenen Blog verwenden sollte der Standard sein. Da könnten sie sich beim Pig-Vision Projekt eine Menge abgucken.

Pig-Vision retten! Zwei Schweine, zwei Leben!

Pig-Vision Logo

Pig-Vision Logo

Der Umgang mit Tieren in unserer Gesellschaft ist haaresträubend. Hunde, Katzen und Hamster werden gehegt und gepflegt, Tiere die am Ende auf unserem Teller landen werden hingegen nicht besser behandelt als alte Autoreifen.

Die Idee hinter dem Pig-Vision Projekt ist es, den Werdegang von zwei Schweinegeschwistern zu dokumentieren. Eines kommt auf den Gnadenhof (Jackpot) und eines am Ende auf den Teller (X15). Klingt hart, ist aber so.

Ich möchte allen, die den Mut haben über Massentierhaltung und den damit verbundenen Fleischkonsum nachzudenken, diese Projekt wirklich ans Herz legen.

Auch wenn es nicht immer leicht ist, gibt diese Dokumentation einen Einblick in das was wir gerne lieber nicht sehen wollen. Ein Versuch ist es allemal wert!

Ich hoffe, dass das Pig-Vision Projekt ihre Doku zu einem Abschluss bringen kann!

Auf dem Schirm: Pig-Vision

Videos von Pig-Vision

[Tierschutz] Zootierhaltung kritisch gesehen

Gerade beim Tierschutzverein für Berlin gefunden. Für alle die gerne in den Tierpark oder in den Zoo in Berlin gehen:

Zootierhaltung kritisch gesehen: Tierheim Berlin

Zoo und Tierpark schmücken sich in Berlin gern damit, Arten zu erhalten. Inzwischen schreiben sich die beiden Einrichtungen auch den Tierschutz auf die Fahne – obwohl sie weit davon entfernt sind.

Der Weg zu den drei Malaienbären ist nicht ausgeschildert. Ein unscheinbarer Bau ist das Zuhause von Lailani, Tina und Dara. Drinnen wird der Besucher von großen Gitterkäfigen empfangen. Auf dem kühlen Kachelboden sind Holzstämme verteilt, von der Decke hängen Kletterseile. Spätestens hier wird klar, warum es keine Schilder gibt – denn ein Aushängeschild ist dieses Gebäude im Tierpark Berlin keinesfalls. Auf einer Hinweistafel erfahren Besucher, dass der Malaienbär in den tropischen Gebieten Asiens lebt. In Berlin müssen spartanisch eingerichtete Gehege genügen.