Sterne gucken und was erkennen

In Berlin ist es gar nicht so einfach mit den Sternen. Die Stadt überstrahlt bei Nacht große Teile des Sternenhimmels. Welcher Stern zu welchem Sternenbild gehört ist aber nicht nur eine Frage der Sicht sondern auch des Wissens. Den Großen Wagen kenne ich. Orion geht auch noch… aber dann…

Mit dem Programm „Stellarium“ kann ich meine immense Wissenslücke nun schließen. Dafür braucht es jetzt nur noch die Nacht und einen sternenklaren Himmel.

Stellarium {de} ist eine freie Planetarium-Software (GNU General Public License). Das Programm läuft unter Windows 9x, NT, 2000, XP, Mac OS X und Linux. Mittels OpenGL wird ein photorealistisches „Himmelszelt“ mit 120.000 Sternen in Echtzeit dargestellt, wobei Ort und Zeit frei gewählt werden können. Man kann sich den „Sternenhimmel“ so anzeigen lassen, wie man diesen zu einer gegebenen Zeit, an einem gegebenen Ort und in einem gegebenen Raumwinkel mit dem bloßen Auge, einem Fernglas oder einem kleinen lichtoptischen Teleskop sehen könnte. (Quelle: Ubuntuusers.de)

Ich habe einen Bildschirmfoto angehängt. Sieht ziemlich cool aus, wie ich finde. Darüber hinaus lassen sich noch viel mehr Dinge an der Ansicht einstellen. Der „Große Bär“ hat übrigens mehr Sterne als das was ich als der „Große Wagen“ kenne.

Die sieben hellsten Sterne dieses Sternbildes werden im deutschsprachigen Raum als Großer Wagen bezeichnet. (Quelle: Wikipedia)

Liegt wohl an Berlin, dass wir die anderen Sterne nicht sehen. Oder an mir.

Sternenbilder in Stellarium

Sternenbilder

gefunden via ubuntublog.ch