Danke, dass ihr mich begleitet habt!

Der Freitag fängt früh an. Um fünf Uhr werden wir abgeholt und dann gehts zum Züricher Flughafen.

Meine Reise endet dort aber nicht. Sie hat auch nicht vor einer Woche begonnen. Sie hat viel früher begonnen. Ende März war ich den ersten Tag Uchi-Deshi hier im Aikidodojo Ennetbaden. Es sollten drei wundervolle Monate folgen, in denen ich viele tolle Menschen traf. Wir haben viel trainiert, gelacht und geredet. Es war eine wirklich bewegende Zeit für mich.

Das Wohlwollen, dass mir vor und während meines Aufenthaltes als Uchi-Deshi entgegengebracht wurde, war wirklich berührend. Ich habe hier Freundinnen und Freunde gefunden, die ich gerne besuche. Ihr gebt mir das Gefühl ein besonderer Teil in eurem Leben zu sein. Danke dafür.

Ende Juni kam Miklos ins Dojo um sich auf seine Shodanprüfung vorzubereiten. Wir haben viel Zeit auf der Matte und in der Küche verbracht. Seine Prüfung war umwerfend und ich durfte ein Teil davon sein. In dieser Woche hat Miklos mich auf meine kommende Nidanprüfung vorbereitet und wird mit nach Berlin kommen. Ich freue mich sehr darauf mit ihm zusammen meine Prüfung abzulegen.

Ich war in den drei Monaten als Uchi-Deshi im Aikidodojo Ennetbaden sehr verbunden mit Rosmarie Sensei. Und ich bin es noch immer. Sie kommt mit nach Berlin und wird im Aikidodojo Karow mit Carsten Sensei ein Seminar veranstalten. Am Samstag Abend wir es dann die Prüfungen geben. Ich werde meine Nidanprüfung also vor drei Senseis zeigen dürfen.

Es war schön diese interessante Woche mit euch Leser_innen teilen zu können. Danke fürs Lesen!

Mari*us

PS: Berlin Calling

Was ne Show! Wir haben alles gegeben.

Ich hatte mehrere Gründe in die Schweiz zurückzukommen. Einer der Gründe war, dass ich gerne dem Aikidodojo Ennetbaden bei der 2. Aargauer Budo Show helfen wollte. Die fand gestern statt und war ein voller Erfolg.

Als erstes will ich den Veranstalter_innen danken, die sehr professionell, offen und freundlich waren. Am Ende haben sie selbst noch eine Vorführung gezeigt, die es in sich hatte. Ich nehme mal stark an, dass sie sich jetzt erst mal erholen müssen.

Wir waren mit unser 15minütigen Vorführung gleich nach den Taekwondo-Kids an der Reihe. Unser Fokus lag weniger auf spektakulären Showeinlagen als vielmehr einer Präsentation eines Dojos, eines Training und einer Gemeinschaft. Es waren 15 Aikido Kinder auf der Matte die in verschiedenen Übungen einen ganz großartigen Job gemacht haben. Sie haben gespielt, sind gerollt und haben Techniken gezeigt. Im Anschluss hat Rosmarie Sensei drei von ihnen mit dem Drachenstock umhergewirbelt.

Danach kamen Miklos und ich mit einer kurzen Suwari Waza (Technik auf den Knien) und Hanmi Handachi (eine steht, eine kniet) Techniksequenz. Im Anschluss gab es Ken Tai Jo (Schwert gegen Stock) mit Rosmarie Sensei und Miklos. Es folgte eine Jiyu Waza Sequenz (freie Angriffe mit einer Gegnerin) mit mir, die dann in einem Randori mit vier Angreifer_innen endete. Begleitet wurden wir von Livetrommeln. Die einzige Livemusik, die es bei dieser Gala gab.

Am Ende verbeugten wir uns vor Shomen (eine Kalligraphie von Saito Sensei) und anschließend vor dem Publikum. Und dann war es auch schon vorbei.

Ich bin froh, dass wir mit die ersten waren, weil das Publikum uns optisch nicht zwangsläufig vergleichen musste und wir den Rest der Show entspannt genießen konnten.

Die restlichen Showelemente waren wild gemischt. Es gab Thai Boxer, die gleich nach uns an der Reihe waren, eine Wushugruppe, Capoeira… und zum Schluss eben Taekwondo. In Sachen Spannungsbögen hatte ich aber mehr erwartet. Viele Vorführungen waren für meinen Geschmack zu lang und verzichteten auf einem dramaturgischen Aufbau. Die Musik war mir stellenweise viel zu episch, soundtrackmäßig oder einfach zu dick aufgetragen.

Die Taekwondokinder und die Wushukinder präsentierten sich durchgehen allein auf der Bühne und waren für mich nicht nachvollziehbar in das Gesamtkonzept eingebunden. Dabei waren diese Kinder ganz wunderbar. Ich hätte mir noch mehr von ihnen gewünscht.

Am Ende war ich ganz schön platt. So viel Kampfkunst, Kampfsport und Akrobatik am Stück zu sehen erschöpfte mich merklich. Die fehlenden Spannungsbögen und die sehr langen sich häufig wiederholenden Sequenzen waren da nicht sonderlich hilfreich.

Ich bin froh an der 2. Aargauer Budo Show mitgewirkt zu haben und finde dass wir die allerbesten waren 🙂

LG aus der Schweiz,
Mari*us

Rottweil, Tessin, Rückblick und Auftauchen

Heute bin ich seid einer Woche wieder in Berlin. Für diese Woche bin ich erst einmal abgetaucht und habe mich ganz mir, meiner Freundin und meiner Familie gewidmet. Jetzt ist die Woche um und ich möchte auf ein paar Ereignisse zurückblicken und Danke sagen

Wassertreten

Aufgetaucht!

Hinweis: Alle Beiträge zu meiner Uchi-Deshi Zeit bei Rosmarie Herzig Sensei (5.Dan) im Aikido Dojo Ennetbaden gibt es unter der Kategorie “uchideshi09″

Seminar in Rottweil

Meine erster Gehversuch in Deutschland nach drei Monaten Schweiz war ein Aikidoseminar mit Sensei Wolgang Baumgartner in Rottweil. Es war eine ganz wundervolle Zeit und ich hatte die Möglichkeit mich von den Aikidokas des Aikidodojos Ennetbaden ganz in Ruhe zu verabschieden. Das war mir nach der tollen Zeit, die mir alle ermöglicht haben, sehr wichtig.

Darüber hinaus hatte ich die Möglichkeit bei Miklos‘ Shodanprüfung Uke sein zu dürfen. Nach einer dreimonatigen Trainingszeit miteinander war das der Moment unser schönstes Aikido zu zeigen. Mit Miklos habe ich einen Aikibruder gefunden. Wie es mit uns weitergeht wird die Zeit zeigen. Ich freue mich sehr auf diese Reise mit ihm.

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Aikibrüder Miklos und Marius

Uchi Deshi Woche im Tessin

Den Abschluss meiner Uchi-Deshi Zeit in der Schweiz bildete eine Woche im schweizer Kanton Tessin. Rosmarie Sensei bietet hier für eine begrenzte Anzahl an Aikidoschüler_innen eine Woche intensiven Trainings mit ausgiebigen Wanderungen an.

Nach einem aufregenden Seminar in Rottweil war ich ziemlich schlapp und nicht sicher, ob eine Woche Tessin noch eine so gute Idee wäre. Als ich aber auf dem Gotthardpass stand, waren alle Zweifel verflogen.

Nach all den Wanderungen, den Ausblicken, den wunderschönen Naturerlebnissen, dem intensiven Training und dem lebhaften Miteinander kann ich die Uchideshi Woche im Tessin nur wärmstens empfehlen. Mir fehlen die Worte all das treffend zu beschreiben, allerdings habe ich vor nächstes Jahr wieder für eine Woche ins Tessin zu fahren. Es gibt dort Projekte in Form von Bergen, die wir ins Auge gefasst haben.

Früher gab es für viele Aikidokas Saito Sensei und Iwama in Japan. Saito und Iwama sind nun nicht mehr. Rosmarie Sensei Tessin sind nun mein Iwama.

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Rosmarie Sensei, Miklos und Mari*us in der Drachenschlucht

Rückblick

Ich habe so viel über meinen Aufenthalt im Aikidodojo Ennetbaden gebloggt, dass regelmäßgie Leser_innen über vieles informiert sein sollten (siehe Uchideshi-Beiträge). Doch ein paar persönliche Dinge möchte ich dem noch folgen lassen.

Das Aikidodojo Ennetbaden hat mir mit seiner Sensei Rosmarie Herzig, den aktiven Aikidokas und den Räumlichkeiten für drei Monate ein Zuhause gegeben. Ich habe euch alle in mein Herz geschlossen. Danke!

Auf die Frage was ich von diesen drei Monaten mitnehme lautet die Antwort: Rosmarie Sensei. Ich habe eine Sensei gefunden und bin glücklich darüber.

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Jo Kamae am Brenno. Unglaubliches schönes Training!

Auftauchen und Weiterschwimmen

Jetzt ist es an der Zeit aufzutauchen. In einer Zengeschichte heißt es, dass ein zerbrochener Spiegel nicht mehr spiegelt. Ich bin aufgetaucht und bin ein anderer. Ich habe mich verändert und spiegel nicht mehr wie zuvor. Ich spiegele nun anders.

Diese drei Monate waren ein Geschenk und ich bin froh, dass ich soviel mitnehmen konnte. Danke!

Planschen

Auftauchen und Weiterschwimmen im Liepnitzsee und im Leben

Rückblick Mini Ukemi Seminar mit Abschiedsfeier (Video)

Kayla Feder Seminar

Highfall!

Am Samstag, den 27.06.2009, veranstalteten wir im Aikidodojo Ennetbaden ein Mini Ukemi Seminar. Es war mein erstes Aikidoseminar, dass irgendwie unter meiner Anleitung stand und es wirklich sehr großen Spaß gemacht. Zu verdanken habe ich diese Möglichkeit Rosmarie Herzig Sensei, die genug Vertrauen in mich hatte, um mit mir zusammen dieses Seminar zu gestalten.

Hinweis: Alle Beiträge zu meiner Uchi-Deshi Zeit bei Rosmarie Herzig Sensei (4.Dan) im Aikido Dojo Ennetbaden gibt es unter der Kategorie “uchideshi09″

Das Feedback und die anschließende Party waren ganz wunderbar und ich bin sehr froh, dass wir dieses kleine Event noch auf die Beine stellen konnten. So hatte ich die Möglichkeit ganz offiziell Abschied zu nehmen. Immerhin habe ich jetzt noch eine Woche, es auch inoffiziell zu machen.

Ein kleines Video mit Einblicken gibt es auch. Viel Spaß beim anschauen

Europride ’09 in Zürich. Kurzer Rückblick.

Gestern war ich in Zürich auf der Europride ’09. Der ganze Spaß began um 15 Uhr und ging quer durch Zürich. Entgegen der vielen Wolken, die noch zu Beginn über uns herzogen, kam wenige Minuten nach dem Beginn die Sonne raus. Bei strahlendem Sonnenschein, einer netten Temperatur und fetter Musik ging es dann ins Zentrum.

  • Linktipp auf der Eurpride09 für euch gesammelt: Pinkcop.ch –  „Herzlich willkommen auf der Website von PinkCop. Wir sind ein unabhängiger Verein homosexueller Polizistinnen und Polizisten und deren Freunde.“
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Nix Schicki-Micki in der Bahnhofstrasse... Europride '09!

Interessant war der Wagen von Google. Ja, ihr habt richtig gehört, Google hatte einen Wagen auf der Pride. Die Musik war nicht schlecht, nur leider etwas zu laut für die 35 Boxen die hinter dem Wagen montiert waren. Aber das kennen wir ja von Google, wenn dann, dann laut 🙂

Eigentlich wollte ich mit meiner neuen Kamera fotografieren aber bei dem Wetter habe ich sie lieber im Rucksack gelassen und mein Handy benutzt. Die Ergebnisse sind nicht schlecht, wie ich finde.

Google auf der Pride

Google auf der Pride

Mit der Zeit wurden leider auch die Wolken von der guten Stimmung angezogen, so dass es Regen und Sonne gleichzeitig gab. Das ist ein komisches Gefühl, wenn du die Sonne und Regentropfen gleichzeitig im Nacken spürst. Aber ein Naturbursche war ich noch nie. Hey, ich komme aus Berlin 🙂

  • Linktipp auf der Eurpride09 für euch gesammelt: Queer Officers Switzerland – „Wir sind der Verein für schwule Offiziere aller Grade der Schweizer Armee.
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Regen, Sonne und gute Musik - keine schlechte Mischung!

Leider blieb es nicht bei dieser schönen Mischung aus Musik, Sonne und Regentropfen. Es war auch leider kein Regenbogen auszumachen. Stattdessen kam es ganz dicke und durchweichte die Parade leider erheblich. Da konnten alle diejenigen froh sein,

  • die entweder auf einem Truck mit Dach waren (waren nämlich nicht alle),
  • die einen Regenschirm dabei hatten,
  • die sich als stolze Besitzer_in einer noch funktionierenden Regenjacken bezeichnen konnten,
  • die Schwimmhäute besitzen.
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Oh Backe... ganz schlechte Partyaussichten.

Wir hätten noch so gerne den Reden gelauscht und das Tanzbein geschwungen. Leider waren wir Ganz-Körper-Klamm und mussten den Heimweg antreten.

Ich fand die Parade ganz wundervoll. Das hat Erinnerungen an Berlin und die Queerfeministischen Tage wieder aufleben lassen. Mich wundert es eigentlich, dass ich niemenschen getroffen habe, die ich kenne. Außerdem war ich wiedereinmal überrascht, wie ich auf andere Menschen wirke. Offensichtlich sehe ich mehr wie eine Sportstudent_in aus als wie eine Gender Studies Student_in. Aber das kenne ich ja inzwischen auch schon 🙂

Update Fotos: Rückblick auf das „3 Shihan Aikidoseminar“ in Giaveno (Italien)

Am 24. April machte sich eine kleine Aikidogruppe um Rosmarie Herzig Sensei (4.Dan) auf die Reise nach Italien. Genauer gesagt, ging es nach Giaveno in der Nähe von Turin. Dort veranstaltete die „Takemusu Aikido Association  Italy“ ein Taisai mit dem 3 Shihans Bill Witt, Ulf Evenas und Paolo Corallini.

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v.l. Miklos, Ursula, Rosmarie Herzig Sensei (4.Dan), Paolo Corallini Sensei (7.Dan), Bill Witt Sensei (7.Dan), Ulf Evenas Sensei (7.Dan), Marius, Mike, Bogdan

Unsere Reise begann um neun Uhr morgens, da das erste Training bereits um vier Uhr stattfinden sollte. Wir also rein in die Autos und der Sonne entgegen. Leider hat in Italien noch niemand Bescheid gegeben, dass jetzt Frühling ist. Also nichts mit Sonne, sondern Kälte, ein bisschen Schnee und Regen. Ich wollte mir erst noch kurze Hosen anziehen, habe dann aber in einem Anflug von Vernunft doch noch Jeans angezogen. Gute Idee!

Nach einer längeren Fahrt durch die Alpen und einem Zwischenstopp in einem Restaurant (alle Bewertungen dieses Restaurants würden negativ ausfallen – also verzichte ich lieber darauf), kamen wir gerade pünktlich um vier Uhr zur ersten Trainingseinheit an. Also raus aus den Autos, rein in die Aikidoklamotten und rauf auf die harte Matte.

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So viele Aikidokas...

Alle vier Trainingseinheiten (Freitag, 2x Samstag, Sonntag) dauerten jeweils 3 Stunden und wurden immer in der gleichen Reihenfolge gehalten. Den Anfang machte Bill Witt Sensei, danach kam Ulf Evenas Sensei und zum Schluss Paolo Corallini Sensei. Ich hatte das Glück ziemlich oft Uke für Bill Witt Sensei seien zu dürfen, da er mich ja schon von vor einem Jahr kannte.

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Kosa Dori Iriminage - Bill Witt Sensei und ich als Uke

Die Technikaufteilung über die Tage war recht einfach. Taijutsu (Techniken ohne Waffen) wurde am Freitag komplett von allen und am Samstag und Sonntag von Bill Witt Sensei unterrichtet. Ulf Evenas Sensei und Paolo Coralini unterrichteten am Samstag Bokken (Holzschwert) und am Sonntag die 31 Jo Kata.

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Ausschnitt aus dem gemeinsamen Gruppenfoto

Den Freitag Abend verbrachten wir als Schweizer Reisegruppe gemütlich in einem Ristorante, gingen nicht sonderlich spät ins Bett und standen Samstag Morgen um neun bereits wieder auf der Matte. Am Samstag gab es nach dem Training ein Feier in einem großen Saal. Es gab gefühlte 35 Vorspeisen die dann in weiteren gefühlten 34 Hauptspeisen mündeten. Wein und Brot standen sowieso immer auf dem Tisch. Sehr lecker und sehr amüsant. Mit unseren italienischen Tischnachbar_innen stießen wir um die 13 mal an. An diesem Abend gingen wir nicht so sehr früh ins Bett.

Fazit

Das Seminar war einfach ganz großartig. Bill Witt Sensei nach einem Jahr wiedersehen zu können war wiklich schön. Unter Ulf Evenas Sensei und Paolo Corallini zu trainieren war umwerfend (im wahrsten Sinne). Mit den Aikidokas aus dem Aikidodojo Ennetbaden zu verreisen war eine echte persönliche Bereicherung. Ich habe viel für mich mitgenommen und eine ganze Menge neues gelernt. Ich bin wirklich froh diese Möglichkeit gehabt zu haben.

Die Bilder gibt es morgen oder vielleicht noch heute Abend. Jetzt gehts auf alle Fälle erst mal wieder auf die Matte. Heute startet nämlich wieder das Kindertraining.

Erste Ostergrüße aus Deutschland angekommen

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Kein Osterbild 🙂

Meine zweite Woche neigt sich dem Ende und war nicht weniger interessant als die Erste. Ich habe viel trainiert, viel gelernt und viel gebloggt. Heute war ich insgesamt fünf Stunden auf der Matte und spüre scheinbar jede einzelne Minute. Zusammen mit meinem Lauf hoch zur Kanzel ein guter Abschluss.

Hinweis: Alle Beiträge zu meiner Uchi-Deshi Zeit bei Rosmarie Herzig Sensei (4.Dan) im Aikido Dojo Ennetbaden gibt es unter der Kategorie „uchideshi09“

Morgen geht es mit Sensei nach Thun. Wie und wo genau wissen wir noch nicht genau aber wir wissen wann und dass wir  uns morgen zumindestens nicht auf der Matte mit Aikido beschäftigen werden.

Ich  habe heute den ersten Ostergruss aus Deutschland per Post erhalten und will auf diesem Wege Maria und ihrer Mutter Karola danken. Ich habe mich wirklich sehr über eure Karte gefreut.

Mir schwirrt eigentlich gerade noch mehr im Kopf rum, werde es aber dort belassen.

Ich freue mich auf morgen und wünsche euch schöne Osterferien. Vielen Dank auch für die vielen Rückmeldung. Das hat mich sehr gefreut.

Mari*us