Sentimentalität oder eine Diashow mit Musik

Ich habe das Glück, dass mein Aikibruder Miklos mit mir die Woche hier als Uchi-Deshi verbringt. Wir können intensiv trainieren, gemeinsam kochen, abwaschen, uns austauschen und viel miteinander lachen. Er wird ebenfalls mit nach Berlin kommen, um mich bei meiner Nidanprüfung zu unterstützen.

Dann dachte ich gestern Abend an die Woche im Tessin, die den Abschluss meiner dreimonatigen Uchi-Deshi Zeit mit Rosmarie Sensei und Miklos darstellte. Auf der Suche danach, meiner Sentimentalität Ausdruck zu verleihen, habe ich mir die Bilder dieser Woche in der Flickr Diashow angesehen. Jetzt habe ich eine Diashow mit der für mich passenden Musik erstellt. Viel Spaß beim ansehen.

Ein erster Versuch, der mir sehr zusagt, etwas wild ist und viel mehr als nur die Abfolge von Bildern darstellt. Mit dem Angebot von Animoto.com habe ich die Bilder noch besser geordnet und Texte hinzugefügt. Das Beste ist allerdings, dass ich eigene Musik hinterlegen konnte.

Abschied und Ankunft

Die Insel

Blick vom Dojo auf die Insel - unser Waffentrainingsplatz

Heute war Palomas letzter Tag im Aikidodojo Ennetbaden. Sie war eine sogenannte Schnupper-Uchi-Deshi und blieb nur für drei Tage. Es war eine sehr schöne Zeit und ich bin froh sie kennengelernt zu haben.

An ihr habe ich auch die Methode des sanften Fallens ausprobiert. Ich hoffe, dass sie ein paar Anregungen mit nach Heidelberg nehmen wird. Das war der oben beschriebene Abschied.

Angekommen ist heute mein Sommergefühl. Die Sonne scheint ganz wunderbar und die Temperaturen klettern. Den Winter habe ich verabschiedet. Auch wenn es nochmal kalt werden sollte, nenne ich das einen kalten Sommertag. Muhahaha!

Hinweis: Alle Beiträge zu meiner Uchi-Deshi Zeit bei Rosmarie Herzig Sensei (4.Dan) im Aikido Dojo Ennetbaden gibt es unter der Kategorie „uchideshi09“

Das Waffentraining auf der Insel ist einfach großartig bei diesen Bedingungen. Und sowieso ist das Training ganz großartig. Im Moment bin ich sehr glücklich über alles.

07.05.2009

Blick vom Dojo auf die Limmat - Leben am Fluß

Mach die Augen auf. Fleischkonsum ist nicht normal! Meat Out 2009

Es stimmt schon, mit der Zeit wurde ich auch ruhiger was meinen Vegetarismus betraf. Am liebsten spreche ich gar nicht mehr darüber. Ich will darauf verzichten zu erklären, warum ich kein Fleisch esse. Ich esse einfach keins. Nein, auch keinen Fisch. das macht nämlich keinen Unterschied, ob Kuh oder Lachs.

Aber manchmal da will ich dann doch was sagen. Besonders wenn es eine so tolle Aktion wie das Meatout 2009 ansteht.

Im Rahmen der weltweiten MEATOUT Kampagne wird es am Samstag den 21. März ab 12 Uhr eine Gemeinschaftsaktion mit den Tierversuchgegnern Berlin und Brandenburg e.V. der Ortsgruppe des Vegetarierbundes Deutschland e.V. dem Netzwerk Nandu für Tierbefreiung, Ökologie und globale Gerechtigkeit, der Tierschutzpartei-Berlin und der Löffelrevolution geben. (Quelle: vegan berlin)

danilola stellt jeden Tag einen Song in seinen Blog und der Aktuelle hat es mir angetan.

[Musik] Eine Diskussion die mir gefällt!

Das Internet und der damit verbundene endlose Zugang zu Informationen, stellt diejenigen vor Probleme, die jahrelang mit Hilfe einer künstlichen Verknappung dieser Informationen Geld verdient haben. Die alten Vermarktungskonzepte kommen an ihre Grenzen und werden mit allerlei Juristerei versucht aufrecht zu erhalten.

Der Beitrag auf netwertig.com versucht die Kritikpunkte hinsichtlich einer anderen Musikvermarktung aufzugreifen. Es geht dabei nicht darum, dass die Künstler_innen durch Musikdownloads weniger verdienen. Die Autor Marcel Weiss prognostiziert hingegen etwas ganz anderes:

Mit etwas Phantasie ergeben sich sehr viele verschiedene Ansätze. Auch
wenn mir darin viele widersprechen werden: Der Musik stehen rosige
Zeiten bevor. Vielleicht die besten seit Menschengedenken. (Quelle: netwertig.com)

Für alle Musikerinnen, die noch keinen Plattenvertrag, eine breite Fanbasis aber gute Musik im Angebot haben, kann der Artikel sicher hilfreich sein.