Von der Couch aus! Ein Multimedia PC unter dem Fernseher.

Nach dem Post gestern, will ich etwas konkreter werden. Den Multimedia PC (Linux, versteht sich) gibt es meiner Meinung nach nicht. Besonders dann nicht, wenn man genauso viel machen will, wie mit seinem Laptop. 

  • Youtube? Klar! 
  • Mediathek? Muss! 
  • DVD? Auf jeden!
  • Musik? Absolut!
  • Sopcast? Gerne!
  • Im Internet surfen? Na ja.
Ein paar dieser Anforderungen lassen sich mit der XBMC Media Center regeln. Leider funktionieren hier die Addons für Youtube oder Vimeo nicht richtig. Die Bedienung ist zwar relativ einfach aber nicht besonders intuitiv. 
Da ich alles machen will, habe ich mich für eine Oberfläche wie auf einem PC entschieden. Und tatsächlich (das hätte ich vorher nie gedacht) macht sich KDE am Besten, was die Anpassung der Oberfläche betrifft. Schriftgrößen, Fensterplatzierungen, Kontrollleisten. Mit KDE alles kein Problem, sogar von der Couch aus.
Alsbald mehr.

Von der Couch aus. Mediacenter oder Computer? Oder beides?

Tux, the Linux penguin

Tux, the Linux penguin (Photo credit: Wikipedia)

Mit einem großen Fernseher kann man fernsehen. DVDs/Blueray gehen auch noch. Aber was ist mit Youtube, der Mediathek oder eigenen Filmen, die man irgendwo in irgendeinem Format gespeichert hat.

Die Hersteller wollen mit passenden Endgeräten die Antwort liefern, etabliert hat es sich allerdings noch nicht.
Eine Möglichkeit ist einen Computer, den man als Mediacenter nutzt. Nur welche Oberfläche nutzt man, welche Programm will man laufen lassen und wie will man den Computer bedienen?
Die eine Lösung für die vielfältigen Aufgaben gibt es nicht. Auch nicht unter Linux.
Weitere Informationen folgen…