„Die Heide ruft“ – Dokumentarfilm 2.0 (CC – was sonst)

Logo zum Fulmprojekt DisgenderbilityDas erste Bibcamp in Berlin und Potsdam ist vorbei – Zeit zum Luft holen bleibt aber kaum…

Unser Filmprojekt „Die Heide ruft – Sexualbegleitung für Menschen mit Beeinträchtigungen“ geht nach einer kürzeren Pause wieder mit ihren Filmemacher_innen auf „Tour„. Eigentlich wollten wir nur noch eine Veranstaltung im Monat machen, da uns schlicht die Zeit fehlt, aber im Mai geht es nocheinmal richtig los.

Am Wochenende haben wir viel über Web 2.0, Lizenzen und freie Zugänglichkeit gesprochen. Alles Dinge, die wir mit unserem Film, über das Filmische hinaus, versucht haben umzusetzen:

  • Präsentation des Projektes über einen Weblog
  • Verwendung einer Creativ Commons Lizenz
  • freie Verfügbarkeit des gesamten Films im Internet

Und die Zahlen (seit Februar über 10.000 Besucher_innen auf disgenderbilty.de… – mehr dazu auf unserem Blog) sprechen für sich, wenn man sich überlegt, dass es sich hierbei um ein studentisches Filmprojekt handelt.

Und hier nochmal der Trailer für alle die wissen wollen was auf sie zukommt im Mai 🙂

Eine bleibende Erinnerung!

Aus Erfahrung könnte ich nicht sagen, wann eine Premiere gelungen ist. Mein Gefühl sagte mir am Abend allerdings, dass die Weltpremiere unseres Dokumentarfilms „Die Heide ruft: Sexualbegleitung für Menschen mit Beeinträchtigungen“ ein voller Erfolg gewesen war.

'Premiere

Ich möchte mich bei allen bedanken, die uns so toll unterstützt haben. Ohne euch wäre das alles gar nicht möglich gewesen. Danke…

'Premiere 'Premiere 'Premiere

  • dem Publikum: ihr wart großartig
  • unseren Hauptdarstellern: schön dass ihr da wart
  • den Helfer_innen:
    • Katrin – für die tolle Moderation
    • Micha – für die vielen schönen Fotos
    • Ulrike und André – fürs schnelle Auf- und Abbauen
    • Juliette und Maggie – fürs hin- und herflitzen mit den Saalmikros
    • Christin und Mandy – für den gelungenen Einsatz an der Bar
    • Lydie und Bine – für den DVD-Verkauf
    • Leonie, Gefjon, Merle, Paula und Viktor – fürs erfolgreiche Spendensammeln
  • unseren Förder_innen: fürs möglich machen
  • der Pressestelle der Humboldt-Universität
  • den Blogger_innen – für werben für unsere Premiere
  • …allen anderen, die ich vergessen haben könnte

Alle weiteren Informationen zum Film findet ihr unter www.disgenderbility.de