Erste Eindrücke. Erster Rückblick.

Das Dojo an der Limmat

Dojo und Limmat nah beeinander

Hinweis: Die Links zeigen auf die passenden Bilder in meinem Flickraccount.

Alles hat gestern ganz reibungslos funktioniert. David hat mich mit dem Auto abgeholt und bis vors Flugzeug gebracht. Also nicht bis direkt davor aber irgendwie ganz nah ran. Immerhin hat er noch bis zum Check-In gewartet. Danke, David. Du bist toll!

Das Flugzeug der Lufthansa hatte wie erwartet zwei Flügel, eine Crew, zwei Pilot_innen und intakte Triebwerke. Ich saß ganz hinten am Fenster und der Platz neben mir war ja sowas von frei. Es konnte also losgehen. Leider war es über Berlin dunstig. Nach wenigen Sekunden war es also vorbei mit Ausblick. Immerhin schien über Berlin die Sonne! Zwei Plätze neben mir saß ein Mann ohne Namen. Er hatte interessante Dinge zu erzählen. Und Zack war der Flug auch schon vorbei.

Der Züricher Flughafen war sehr übersichtlich. Es gibt scheinbar nur einen Weg zum Gepäckband den ich sogar gefunden habe. Samt Koffer und Waffentasche. Wer mal von Berlin nach Zürich fliegt, die sollte sich nicht wundern, wenn nur wenige Menschen am Gepäckband stehen. Stichwort: „Geschäftsreise“ und „Handgepäck“. Die Übersicht wird durch den einen zentralen Ausgang für alle noch weiter gesteigert. Ein Flughafen nach meinem Geschmack!

Rosmarie Sensei hat mich wie versprochen abgeholt und schon gings mit dem Auto nach Ennetbaden. Da war ich also. Ich in der Schweiz. Bis jetzt habe ich es noch nicht geschnallt, dass ich hier bin. Nur wenn neben mir zwei Schweizer_innen miteinander reden, fällt es mir wieder ein. Ah ja, denke ich und verstehe kein Wort…

Morgen geht es weiter…