Wissenschaft und Bloggen – Das Publikationsmodell im Umbruch

Es bleibt viel zu tun – auch für Bibliotheken:

„Heute nütze ein solcher Blogbeitrag nicht nur nichts, weiß Bartling, Blogger würden sogar indirekt dafür bestraft, weil sie ihre Zeit mit Bloggen verschwenden, statt an einer gedruckten Publikation zu arbeiten.“ Quelle: Stürmt den Elfenbeinturm

Ein Gedanke zu “Wissenschaft und Bloggen – Das Publikationsmodell im Umbruch

  1. Ja wie nur…

    „Doch wie soll der Wert eines solchen wissenschaftlichen Online-Beitrags gemessen werden? In der Offline-Welt der alten Wissenschaft ist das alles fein säuberlich geregelt: Ein Aufsatz wird erst dann in einem Fachmagazin veröffentlicht, wenn er von Wissenschaftlern aus dem gleichen Forschungsgebiet gelesen und für gut befunden wurde. Das „Peer Review“ genannte Verfahren – die Bewertung durch Gleiche – gilt seit mehr als einem Jahrhundert als Garantie für hohe Qualität und Unabhängigkeit.“

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