Vegan werden – Panik auslösen :)

Zu Hause ernähre ich mich schon eine ganze Weile vegan. Das ging nicht von heute auf morgen und geholfen haben dabei die Kochkünste meiner Mitbewohnerin. Jetzt geht es jeden Tag ein bisschen weiter. Die Planung muss noch eine bessere werden, wenn ich den ganzen Tag unterwegs bin.

Ein schönes Video mit Attila Hildmann und Nessi habe ich auch eben gefunden.

17 Gedanken zu “Vegan werden – Panik auslösen :)

  1. danilola schreibt:

    ich drücke dir die daumen und freue mich mal deine kochkünste zu bewundern die buletten waren ja schon mal so was von der hammer 🙂

  2. Hallo marius
    das video ist wirkich super cool, es hat spass gemacht und animiert richtiggehend zum vegetarisch essen!
    was ich nicht verstanden habe war das mit der Ente, was war das?
    falls du am Samstag auch in Augsburg bist, kannst du mir mehr davon erzählen!
    Bis dann, Grüessli
    Stefan

  3. newsmagazin schreibt:

    hey das zeug kenn ich, gibts bei jedem veganversand. cool, dass es auch leute gibt die das nicht nur können sondern auch noch anderen beibringen.

    …aber für die unwissenden: es gehört schon einiges mehr dazu als nur keine milch und keine eier zu essen, ich denk nur mal an nessis make-up oder haarfarbe, ob das wohl nicht an tieren getestet wurde? nicht nur kochen, lebeneinstellung anpassen. aber gut, dass leute dadurch motiviert werden.

    mfg

    • @newsmagazin ja, da hast du recht. ernährung ist ein guter anfang. die themen kosmetik und kleidung dürfen aber nicht außen vor gelassen werden, da bin ich ganz deiner meinung. lg marius

  4. basti schreibt:

    na dann wünsche ich allen die das versuchen vegan zu leben viel glück.
    mich würde nur mal interessieren wir ihr das alles wissen wollt ob das an tieren
    getestet beziehungsweise nicht getestet wurde. mit der ernährung kann man ja nachvoll ziehen aber bei allen anderen sachen?????
    nur weil vegan draufsteht oder nicht an tieren getestet ?
    (siehe bio-baumwolle bei c&a)
    liebe grüße basti

  5. newsmagazin schreibt:

    das ist ne kritische frage: ich halte es so, dass ich so wenig medikamente wie möglich nehme (was eigentlich jeder meiner meinung nach tun sollte)…ich glaube wenn ich zb antibiotika nehme, die mir das leben retten bei zb einer lungenentzündung kann ich mehr gegen das leid von tieren tun als wenn ich schon an den einfachsten krankheiten draufgehe. ausserdem: ich ernähre mich möglichst gesund, d.h. ich werde ca. alle 2-3 jahre mal so krank das ich es mir überlege medikamente zu nehmen…man kann sein immunsystem auch trainieren (viele vitamine, ausgewogen schauen dass man alle nährstoffe hat die der körper braucht, sich der jahreszeit entsprechend kleiden, keinen junk müll essen, etc.). das wichtigste meiner meinung nach ist nicht steril zu leben, wenn ich gerade mal an „greif ruhig zu-aber dann fresh hands“ denke: wie soll der körper mit einfahcsten keimen fertig werden wenn wir ständig alles was ihn trainiert weg-desinfizieren?

    lg

    • Ergänzenend würde ich erwähnen, dass in der Tierhaltung sehr viele Antibiotika verwendet werden um zu dicht gehaltene Tierbestände „gesund“ zu halten (Fisch eingeschlossen). Wenn wir Fleisch dieser Tiere konsumieren, gelangen Überreste davon offenbar in unseren Körper. Hier können sich nun Bakterien entwickeln, die resistent sind und somit stärkere und immer neue Medikamente benötigt werden… die wiederum an Tieren getestet werden müssen. Also ein doppelt-negativer Effekt!
      Grüessli
      Stefan

  6. Newsmagazin schreibt:

    In meinen Körper kommt eh nix Fleischiges rein, deswegen vernachlässige ich das manchmal 🙂 ich hab eher Angst vorm Östrogen in Soja-Produkten und dass mir irgendwann mal in Kombination mit Bieröstrogen Brüste wachsen lol aber im Moment dank Straight Edge eh kein Problem für mich

    lg

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