[Doping] Arbeit als Leistungssport

CC PILLS von insk0r

CC "PILLS" von insk0r

via Focus

Nach einer Studie der Krankenkasse DAK dopen sich zwei Millionen Männer und Frauen regelmäßig am Arbeitsplatz. Mit unterschiedlichen Ansätzen:

„Dabei neigen Männer eher zu aufputschenden und konzentrationsfördernden
Präparaten, Frauen bevorzugen beruhigende Mittel gegen depressive
Verstimmung oder Ängste. „Männer frisieren ihr Leistungspotenzial –
Frauen polieren ihre Stimmungen auf“, sagte Rebscher.“ (Quelle: Focus)

Welche Art von Job ist es ab, der das Doping am Arbeitsplatz zu fördern scheint:

Die Studie ergab weiter, dass Beschäftigte mit hohem Stresspotenzial,
einem unsicheren Arbeitsplatz oder starker Konkurrenz Doping im Job für
vertretbarer halten als Arbeitnehmer mit weniger Leistungsdruck. (Quelle: Focus)

Wenn ich das lese, frage ich mich, warum dopen dann nur zwei Millionen…

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2 Gedanken zu “[Doping] Arbeit als Leistungssport

  1. Barbara schreibt:

    Das frage ich mich auch, nur 2 Millionen, na die anderen sind Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit weniger Leistungsdruck oder die, die nicht darüber sprechen, nicht dopen und still ertragen. Diese Kandidaten sind dann vielleicht reif für die Anstalt oder helfen sich selber. Schwieriges Thema …

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