[Rückblick] Kampfkunstvorführung am Tag der Deutschen Einheit

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Isa zeigt an, wo der Schlag plaziert werden würde

Die letzte Kampfkunstvorführung unter freiem Himmel für das Jahr 2008 fand für uns am Tag der Deutschen Einheit (03.10.08), auf dem Kissingensportplatz in Berlin Pankow statt. Anlässlich eines Fußballspiels zwischen dem FSV Fortuna Pankow und dem Fritz Soccer Team, wurden wir eingeladen die Veranstaltung mit einer 20minütige Demonstration zu begleiten.

Ich wurde während der Vorführung von Radio Fritz Moderator MC Lücke nach allerlei Dingen befragt. Die Fragen waren so gestellt, dass es unheimlich viel Spaß gemacht hat darauf zu antworten. Wo kommt eure Kampfkunst her? Was macht ihr gerade auf der Matte? Wo kann man euch finden? Wie bist du zur Kampfkunst gekommen etc.?

An dieser Stelle würde ich ja gerne einen Link auf irgendeine Audiodatei von Fritz machen, leider wurde aber nichts davon aufgezeichnet 🙂

Mehr Bilder und den vollen Bericht hierzu findet ihr unter www.i-shin.de.

[Ausblicke] Morgens halb acht vor meinem Fenster

AusblickDer Ausblick aus meinem neuen Zimmer ist schon toll. Ich kann von dort sogar den Fernsehturm sehen. Mir liegt eine Kleingartenanlage zu Füßen, etwas entfernt fahren die S-Bahnen ohne mich zu nerven und noch ein bisschen weiter finde ich die Brücke an der Bornholmer Straße. Toll. So toll ihn mit euch teilen zu müssen 🙂

Bei dem zweiten und größeren Bild, könnt ihr sogar den Fernsehturm sehen. Er ist ganz klein im Hintergrund zu finden.

Guten Morgen Welt.

Ausblick

Morgens halb acht vor meinem Fenster

[WSB] Wo ist eigentlich der Schlauch auf dem ich stehe?

Ich hatte mir die Sache etwas einfacher vorgestellt. Einfach losschreiben, genial sein, vielleicht sogar bahnbrechend. In den folgenden Tagen traf ich dann eine gute alte Freundin von mir, die Realität. Ich merkte schnell, dass ich so nicht anfangen kann. Ich schrieb ein paar Passagen und dann traf ich eine andere gute Freundin, die Schreibblockade.

Frau Realität machte mir unmissverständlich klar, dass meine Arbeitsweise nicht die Richtige war. Ich nahm mir also meine Broschüre „Wissenschaftliches Arbeiten in den Gender Studies“ und nach den ersten Seite wusste ich, dass ich mehr machen muss.

Inzwischen habe ich mehr gelesen und meine Gliederung überarbeitet. Ich habe das ganze Programm etwas eingedampft (danke an danilola). Folgendes ist dabei rausgekommen:

Was sind Blogs? Eine Einführung.

  • Geschichtlich – Woher kommen Blogs?
  • Technisch – Wie wird geblogt?
  • Inhaltlich – Wer blogt was?

Geschichtlich

In diesem Abschnitt will ich zeigen, welchen Ursprung Weblogs im Internet haben und welche Ideen dahinter standen. Daraus lassen sich die Merkmale eines Blogs nachvollziehbar ableiten.

Technisch

Der praktische Teil der Arbeit, soll sich kurz und knapp mit den technischen Möglichkeiten des Bloggens auseinandersetzen. Zum besseren Verständnis werde ich das Schreiben einer Email mit dem Verfassen eines Blogbeitrages vergleichen.

Inhaltlich

Hier will ich der Frage nachgehen, wo, von wem und warum ständig neue Inhalte von Bloggerinnen produziert werden. Welche Rolle spielen dabei Bibliotheken und das selbstgesteuerte Lernen.

Ich habe heute den ganzen Tag gelesen und werde morgen dort weitermachen, wo ich heute aufhöre. Die Lektion des Tages lautet für mich, dass wissenschaftliches Arbeiten keine Magie sondern Organisation bedeutet. Da habe ich noch einiges vor mir.

Einen schönen Abend wünscht,
Mari*us