[Rückblick] mari*us.zierold live aufm Alex

Uchi Uke

Bild des Wochenendes - Maria und Mari*us auf dem Alexanderplatz

Das Wochenende hatte mehrere nette Höhepunkte. Einer war die Kampfkunstvorführung des I-SHIN Dojo Berlin-Karow auf dem Alexanderplatz in Berlin. Alles hat ganz wunderbar funktioniert.

„Stell dir vor du machst eine Vorführung und der Fernsehturm sieht zu. So geschehen an diesem Samstag, den 06.September 2008. Dreizehn Mitglieder des I-SHIN Dojo Berlin-Karow standen für eine halbe Stunde im Fokus des Geschehens auf dem Alexanderplatz in Berlin. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer, die zu einem großen Teil wahrscheinlich nicht mal aus Berlin kamen, versammelten sich an unserer roten Mattenfläche, um unsere Vorführung anzusehen.“ (Quelle: i-shin.de)

Mehr Bilder vom Event gibt es bei Flickr.

[Live] mari*us.zierold auf dem Alexanderplatz in Berlin

Kote Gaeshi

Bild - Vorführung vom letzen Wochenende in Berlin-Karow

Heute findet unsere I-SHIN Kampfkunst Vorführung auf dem Alexanderplatz in Berlin statt. Ziel ist es, unser Dojo bestmöglich zu präsentieren.

„Wie hier bereits angekündigt, findet heute, am 06.September 2008, unsere I-SHIN Kampfkunstvorführung im Rahmen des 12. Solidaritätsbasar der Berliner Journalistinnen und Journalisten auf dem Alexanderplatz in Berlin statt.“ (i-shin.de)

Zusammen mit Maria und David werden wir wie am letzen Wochenende auch die Kinderklasse des I-Shin Dojos Berlin-Karow vertreten. Wenn es vielleicht auch nicht zu erwarten ist, dass Zuschauerinnen danach zu uns ins Dojo in den Nord-Osten nach Karow kommen, wird es bestimmt eine publikumswirksame Aktion werden.

Alle die gerne wollen und noch nichts vorhaben, sind natürlich herzlich eingeladen vorbeizukommen 🙂

[Chrome] Warum es nicht ums Prinzip geht. Firefox vs. Google Chrome

Empi Uchi

Viel Bewegung auf dem Browser Markt und wir sehen zu.

Kurz: Ein Beitrag über Google Chrome, Firefox, meine Großeltern die mit den Prinzipien von Open Source sicher durchs Netz surfen. Linksammlung am Ende. Dauer: 2min.

Eins vorweg. Ich nutze Linux. Der neue, scheinbar bombastische, Browser von Google ist mir also noch nicht auf den Bildschirm gekommen. Den gibt es in seiner Betaversion nur für Windows. Mein Eintrag dreht sich also nicht um Perfomance oder Sicherheitslücken (das machen andere sowieso viel besser) sondern ums Prinzip.

Mit Firefox kann ich schnell und sicher surfen. Ich habe viele kleine Helferinnen (sopgenannte Addons) die mir das Leben leichter machen und das Beste ist: der Firefoxbrowser ist OpenSource. Auch wenn Google den Feuerfuchs mit jährlich über 60Millionen Dollarn finanziert, ist das Prinzip ganz klar: Ein freier Browser für ein freies Internet.

Frei heißt nicht zu sagen „Ich hätte ja nichts zu verbergen“, Frei bedeutet in dem Fall, dass ich mir darüber im Klaren bin, wohin ich wann warum surfe. Ich mag diese Vorstellung.

Wenn ich mit dem neuen Browser von Chrome surfe, weiß allerdings nicht nur ich wohin ich wann warum surfe. Ich lasse es auch Google wissen. Für mich klingt das nach einem Freischein. Oder noch besser, nach Gelddruckmaschine. …oh Moment, die haben sie ja schon – Google.

Aber mal unter uns. Habt ihr den Leuten in letzter Zeit mal beim surfen über die Schulter gesehen? Wir reden hier von Performance, Millisekunden etc. Viele wissen nicht einmal, dass sie nur einmal im Internet klicken müssen, wie sie Lesezeichen anlegen oder mit Tabs browsen. Sie benutzen die Maus für die wichtigen Dinge, nicht die Tastatur. Mein Wunsch ist kein neuer Browser sondern mehr Informations- und Medienkompetenz.

Meine Großeltern surfen mit Firefox und Linux durchs Netz. Sie sind sicher und schnell auf einem ziemlich alten Rechner unterwegs. Ohne die Prinzipien von Open Source (versucht mal Vista auf einem alten Rechner zum Laufen zu bringen) wäre das nicht möglich. Mir gefällt diese Vorstellung sehr viel besser als alle über Chrome beschriebenen Vorteile.

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