Roman soll Bälle halten – nicht denken!

Ich hatte mich schon gewundert, warum Gerald Asamoha nach seinem wuchtigen Kopfballtreffer gegen Borussia Dortmund so überschwänglich gejubelt hatte. Inzwischen weiß ich es auch:

„Was Weidenfeller beim 4:1 der Schalker am vergangenen Samstag zu Asamoah sagte, gab der DFB nicht bekannt.“ (Quelle: Netzeitung)

Was der DFB nicht bekannt geben will, wissen wir natürlich alle schon längst. Roman Weidenfeller streitet es einfach ab.

Raus mit dem Rassismus aus den Stadien. Raus aus den Köpfen der Fans, Spieler_innen Funktionär_innen. Vorbilder – Bilden und Roman Weidenfeller ist ein Vorbild für viele jugendliche Fußballspieler_innen und unzählige weibliche und männliche Fußballfans. Ich hätte mir mehr Reflexion und eine ehrliche Stellungnahme von Roman Weidenfeller gewünscht. Die drei gesperrten Spiele und die 10.000 Euro machen diesen Vorfall nicht vergessen, sondern gießen Öl auf ein sorgsam geschürtes Feuerchen.

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