[Studium] Kommende Projekte

Morgens

Guten Morgen lieber Ausblick - so steht es sich einfach besser auf!

So langsam aber sicher (die Betonung liegt hier auf “langsam”) komme ich voran. Die zwei nächsten Projekte, die ich Angriff nehme, sind Bibliotheks- und Informationswissenschaftlicher Natur.

  1. 12-15 Seiten über das Projekt “LOTSE” (erste Ideen werden gerade gesammelt)
  2. Referat und anschließende Arbeit über verschiedene RSS-Reader (hier habe ich schon ein bisschen mehr Ahnung)

Meine Seminararbeit zu “Was sind Blogs” ist inzwischen bewertet und bekommt die Note “Sehr Gut”. Sobald ich die Anmerkungen von Professor Peter Schirmbacher eingearbeitet habe, werde ich sie natürlich hier veröffentlichen.

[WSB] Aufschub! Aufschub! Bitte.

Ich bin leider noch nicht fertig. Ich habe zwei Teile meiner Arbeit ja hier bereits veröffentlicht, leider fehlt jetzt noch der dritte und letzte.

In diesen Sekunden und Stunden arbeite ich daran. Aber um 14 Uhr heißt es für mich schon wieder auf Arbeit zu gehen. Am Samstag auch. Den ganzen Tag. Das Publizieren mit Hilfe eines Blogs ist zwar äußerst erstrebenswert kostet aber leider auch ein bisschen mehr Zeit.

Ich werde meinem Professor gleich eine Mail schreiben, ob er mir Aufschub gewährt. Ich will ja nicht viel, nur eine Woche :-/.

Eine neue Funktion gibt es übrigens bei WordPress zu bestaunen: Umfragen erstellen in WordPress. (siehe Umfrage in diesem Beitrag). Das StartUp Polldaddy.com, dass diese Umfragewerkzeug entwickelt hat, wurde von der Firma “Automatic“, die hinter wordpress.com steht, gekauft und in die über 4 Millionen Blogs integriert. Eine Umfrage zu erstellen geht denkbar einfach und ist unter “Verwalten > Polls” zu finden. Das Einbinden in den Blogartikel erfolgt über den Editor. Da ist ein neuer Knopf aufgetaucht, der nicht zu übersehen ist. [via netzwertik.com]

[WSB] Technisches über Weblogs

Der nächste Teil meiner Seminararbeit geht soeben in die Beta-Phase. Da ich gestern lange gebraucht habe um die Formatierung für den Blogeintrag zu ändern, habe ich mich heute für eine PDF entschieden.

Um was es heute geht, sagt schon der erste Teil der Arbeit.

“In diesem Abschnitt will ich am Beispiel von WordPress.com erläutern, welche Schritte zu tun sind um ein eigenes Blog anzulegen. Der technische Vorgang des Bloggens wird dabei mit dem Schreiben einer Email vergleichen.”

Mein Ziel ist es zu zeigen, dass die Hürden gar nicht so hoch sind einen eigenen Blog zu schreiben, wenn mensch sonst in der Lage ist eine Email zu schreiben.

Danke schon mal für das Feedback – auch zum gestrigen Eintrag.

[WSB] Geschichtliches über Weblogs

Ich habe jetzt eine ganze Weile gebraucht um mich wieder an das wissenschaftliche Arbeiten und Schreiben zu gewöhnen. Ob mir das gelungen ist, weiß ich noch nicht. Zumindestens habe ich den ersten Teil fertiggestellt. Dieser beinhaltet allerlei:

  • Eine kurze Geschichte des Internets
  • Der Begriff “Weblog”, “Blog” und “Blogger/Bloggerin”
  • Weblogs – Ursprünge im Internet
  • Merkmale von Weblogs – Wo liegt der Unterschied?

Wer etwas nicht versteht oder Anmerkungen hat, ist herzlich eingeladen in den Kommentaren ein Feedback zu hinterlassen. Danke schon mal an Kritzel für die hilfreichen Anmerkungen in der Posproduktion :)

Ich gebe zu bedenken, dass die Arbeit formal noch nicht überarbeitet ist und es sich bei dem vorliegenden Auszug um eine Arbeitsprobe handelt.

Geschichtliches

Eine kurze Geschichte des Internets

In den 60er Jahren forschten in den USA Wissenschaftler_innen um den amerikanischen Psychologie Professor Joseph C.R. Licklider daran, dass Institutionen Informationen mit Hilfe von Computern austauschen konnten. Die US-Luftwaffe gab im Jahr 1962 ein Projekt in Auftrag, dass 1969 bereits mehrere für das US-Verteidigungsministerium forschende US-amerikanischen Universitäten, über Telefonleitungen miteinander verband. Das sogenannte ARPANnet (Advanced Research Projects Agency Network) war ein dezentrales Netzwerk für fortgeschrittene Forschung, welches bereits damals wichtige Kernelemente des heutigen Internets enthielt. Weiterlesen

[WSB] Wo ist eigentlich der Schlauch auf dem ich stehe?

Ich hatte mir die Sache etwas einfacher vorgestellt. Einfach losschreiben, genial sein, vielleicht sogar bahnbrechend. In den folgenden Tagen traf ich dann eine gute alte Freundin von mir, die Realität. Ich merkte schnell, dass ich so nicht anfangen kann. Ich schrieb ein paar Passagen und dann traf ich eine andere gute Freundin, die Schreibblockade.

Frau Realität machte mir unmissverständlich klar, dass meine Arbeitsweise nicht die Richtige war. Ich nahm mir also meine Broschüre “Wissenschaftliches Arbeiten in den Gender Studies” und nach den ersten Seite wusste ich, dass ich mehr machen muss.

Inzwischen habe ich mehr gelesen und meine Gliederung überarbeitet. Ich habe das ganze Programm etwas eingedampft (danke an danilola). Folgendes ist dabei rausgekommen:

Was sind Blogs? Eine Einführung.

  • Geschichtlich – Woher kommen Blogs?
  • Technisch – Wie wird geblogt?
  • Inhaltlich – Wer blogt was?

Geschichtlich

In diesem Abschnitt will ich zeigen, welchen Ursprung Weblogs im Internet haben und welche Ideen dahinter standen. Daraus lassen sich die Merkmale eines Blogs nachvollziehbar ableiten.

Technisch

Der praktische Teil der Arbeit, soll sich kurz und knapp mit den technischen Möglichkeiten des Bloggens auseinandersetzen. Zum besseren Verständnis werde ich das Schreiben einer Email mit dem Verfassen eines Blogbeitrages vergleichen.

Inhaltlich

Hier will ich der Frage nachgehen, wo, von wem und warum ständig neue Inhalte von Bloggerinnen produziert werden. Welche Rolle spielen dabei Bibliotheken und das selbstgesteuerte Lernen.

Ich habe heute den ganzen Tag gelesen und werde morgen dort weitermachen, wo ich heute aufhöre. Die Lektion des Tages lautet für mich, dass wissenschaftliches Arbeiten keine Magie sondern Organisation bedeutet. Da habe ich noch einiges vor mir.

Einen schönen Abend wünscht,
Mari*us

[WSB] = Was sind Blogs? Eine Einführung.

Ich habe mich gerade dafür entschieden, meinen Blog als Reflexionsebene und Betaphase für meine Arbeit zu nutzen. Dieser Gedanke kam mir, als ich mich fragte, wo ich denn nun schreiben soll? So rein technisch, meine ich. Lokal mit Open Office, online bei Google Text oder vielleicht doch mit Latex…?

*Ping* … und dann kam ich auf meinen Blog. Die Texte, die ich hier schreibe, überarbeite ich automatisch in Sachen Verständlichkeit sehr viel gewissenhafter als sonst. Ich möchte ja, dass meine Großeltern, mein Bruder, mein Vater und meine Mutter nachvollziehen können, was ich hier mache. Warum ich hier meine Familie als Beispiel nehme? Ganz einfach. Alle haben einen unterschiedlichen Wissensstand was das Internet betrifft.

Die Antwort auf die technische Umsetzung ist komischerweise der Inhalt. Mal davon abgesehen, dass die Artikel regelmäßig automatisch beim Schreiben von der Blogsoftware gespeichert werden (technische Ebene), kann ich meinen Schreibfähigkeiten, die ich mir über die laufende Zeit mühsam zusammengesammelt habe, hier viel besser umsetzen (inhaltliche Ebene).

Ich habe meine Praktikas und mein Leben hier auf meinem Blog begleitet. Ich bin gespannt, ob es mit dieser Arbeit auch funktioniert. Mein Plan sieht so aus, dass ich die einzelnen Kapitel hier veröffentliche. In der Überschrift findet ihr ab jetzt bei Einträgen zur Arbeit das zugehörige [WSB]. Die Abkürzung für “Was sind Blogs?”

Für alle die sich fragen: “Warum das Ganze online, und warum den Prozess darstellen”? Das Seminar zur Arbeit hieß “Alternative Publikationsformen”. Es wäre doch schade, wenn ich die “Alternativen” im Rahmen dieser Arbeit nicht für mich austesten würde, oder? :-D

[Ideensammlung] Was ihr schon immer wissen wolltet auf 10 Seiten. Was sind Blogs? Eine Einführung

Kote Gaeshi

Hilfestellung erwünscht. Wie auf dem Bild, nur anders.

Kurz: Eure Meinung ist gefragt. Ich werde eine kurze und einführende Arbeit über Weblogs schreiben und will nichts vergessen. Wie das funktioniert lest ihr hier drunter. Dauer: 7min.

Im Sommersemester 2008 habe ich ein Inputreferat zu der Frage “Was sind Blogs?” gehalten. Da ich nur wenig Zeit zur Verfügung hatte, war mehr als “Thema-anschneiden” nicht möglich. Jetzt ist es an der Zeit das Referat zu verschriftlichen. Auf 10-15 Seiten habe ich die Möglichkeit eine ausführlichere Einführung in das Thema “Weblogs” zu geben.

Nun ist es aber so, dass ich mit dem Thema schon sehr vertraut bin. Ich blogge in verschiedenen Webblogs, lese regelmäßig unzählige von ihnen und halte mit Danilola spezielle Web 2.0 Kurse am ZtG.

Da diese Arbeit eine Einführung sein soll, wäre es mir wichtig zu wissen, was ihr:

  1. gerne über Blogs wissen wölltet oder
  2. welche Verständisprobleme euch selber oder in eurer beruflichen Praxis begegnet sind.

Wichtig!

Mit meiner Anfrage möchte ich euch nicht darum bitten für mich Ideen zu sammeln. Das wäre billig. Mein Anliegen ist es keinen Bereich außen vor zu lassen, nur weil er mir schon zu selbstverständlich erscheint.

Eine erste Gliederung habe ich schon erstellt (siehe weiter unten). Diese ist in der ersten Auseinandersetzung mit dem Thema entstanden und noch nicht fertig. Sollte euch etwas fehlen, gebt mir doch bitte im Kommentarteil dieser Webseite bescheid.

Die Seminararbeit wird selbstverständlich unter einer Creative Commons Lizenz erscheinen. Euer freiwilliger, selbstloser und hoffentlich zahlreicher Input wird also wieder freu für euch zur Verfügung stehen.

Ich werde an der Arbeit aus Zeitgründen am Wochenende nicht weiterarbeiten können. Ihr habt also etwas Zeit zu antworten :)

Ideensammlung…

  1. Einleitung Vorwort – Warum diese Arbeit (Hinweis auf Referat, Blog etc.)

  2. Entwicklung des Internets – kurzer Geschichtsabriss Schwerpunkt Web 2.0 (Medienrevolution)

  3. Kontextualisierung: Medien und Nachrichten

    1. Mainstream Nachrichten in Zeitungen (Zeitungen)

    2. Mainstream Nachrichten im Internet (Spon, Netzeitung)

    3. Reporterin werden. Persönliche Nachrichten in Blogs – Unterschiede, Vorteile, Nachteile, Möglichkeiten

      1. Interaktion, Kommunikation

  4. Technischer schnick schnack

    1. Was sind Blogs? Merkmale

    2. Was ist RSS? Merkmale

  5. Beispiele – verschiedene Einsatzmöglichkeiten beschreiben

  6. Warum bloggen? Informationen, Motivation, Reflexion, Lernen

  7. Bloggen in Bibliotheken. Vorteile, Möglichkeiten

  8. Kulturtechnik, Kulturpessimismus

  9. Fazit – Bloggen als Kulturtechnik in Bibliotheken. Bloggende Bibliothekarinnen