In der letzten Episode habe ich auf Probleme hingewiesen, die mir im Zusammenhang mit der digitalen Fotografie immer wieder auffallen. Dabei ging es nicht um die Qualtität, sondern um alles was nach dem exzessiven Fotografieren passiert. Oft passiert nämlich nichts. Außer einer schlecht beschrifteten Foto CD. Das ist wie nichts.
Diese “Flickr-Fotos-Online-Sammeln-Reihe” soll Menschen mit digitalen Fotoapparaten und mittleren Computererkenntnissen die Möglichkeit geben mehr aus ihren Bilder machen, auch wenn das bedeutet sich radikal zu beschränken.
Heute: Was kommt danach?
Die Bilder sind gemacht. Wegen mir auch 250. Was nun?
- Bilder von der Kamera auf den Computer spielen (Anspruch: gering)
- Bilder in den richtigen Ordner kopieren (Anspruch: gering)
- Bilder auf ein erträgliches Maß aussortieren und löschen (Anspruch: hoch > 250 Bilder sortieren sich ja nicht von allein)
- Bilder umbenennen von z.B. “DSC27082007″ in “sommernacht” (Anspruch: gering)
- Bilder nachbearbeiten. Belichtung, Auschnitt… (Anspruch: hoch)
Das Ordnen von digitalen Bilder folgt keinem Selbstzweck. Der Sinn und Zweck sollte darin bestehen, dass du die Bilder auch wiederfindest.
Es gibt hierfür mehrere Möglichkeiten:
- lokale Variante (alle Bilder bleiben allein auf deinem Rechner)
- online Variante (alle Bilder sind im Internet gespeichert z.B. flickr)
Wie die verschiedenen Möglichkeiten aussehen erfahrt ihr im dritten Teil der Flickr-Fotos-Online-Sammeln-Reihe.




